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"Lumedis - Ihr Spezialist für Systemerkrankungen"

Die Orthopädie kennt viele verschiedene Erkrankungen von denen die meisten recht einfach behandelt werden können.
Trotzdem kommt es hier zu verschiedenen Erkrankungen, die Chronifizieren können.
Für die Behandlung eines "chronifizierter Erkrankungen" benötigen Sie einen orthopädischen Spezialisten. 

Gerne beraten Sie die Orthopäden von Lumedis in einem Termin in unserer Sprechstunde.

Warum veröffentlicht Lumedis so viele Themen zu den verschiedenen Erkrankungen der Orthopädie?

Weil die Orthopäden von Lumedis sich sehr gut in der Orthopädie auskennen ;-)
Die gesamte Praxisausstattung ist auf die Bedürfnisse der Diagnostik und Therapie von den verschiedenen Erkrankungen der Orthopädie ausgerichtet.

Gerne beraten wir Sie in einem Termin.

Lumedis ist auf die konservative Diagnostik von nicht leicht zu diagnostizierenden orthopädischen Erkrankungen spezialisiert

Die Orthopäden von Lumedis haben bereits 22 Erkrankungen rund um die Orthopädie, die keiner Region zugeordnet werden können, detailiert beschrieben.
Es werden kontinuierlich die Erkrankungen erweitert, aktualisiert und überarbeitet.

Unsere orthopädischen Spezialisten

Erkrankungen, die besonders häufig bei Lumedis behandelt werden

Gelenkschmerzen

Gelenkschmerzen sind ein Anzeichen für eine übermäßige Beanspruchung von Gelenken und treten häufig an Stellen vermehrter Belastung auf, wie beispielsweise am Kniegelenk. Die Art der Schmerzen und ihr Auftreten können Hinweise auf verschiedene Erkrankungen darstellen. Beispielsweise kommt es bei einer akuten Entzündung des Gelenks zu dauerhaften Schmerzen, also auch in Ruhe, wohingegen sich eine Gelenksarthrose, also eine verschleißbedingte Gelenkschädigung, zu Beginn vor allem durch Schmerzen bei Belastung äußert. Auch das Auftreten von Begleitsymptomen und der Art des Gelenkbefalls kann weiterhin Hinweise auf die Art der zugrundeliegenden Erkrankung, wie beispielsweise einer rheumatoiden Arthritis, geben.

Osteoporose

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine Systemerkrankung, die mit einem Substanzverlust des Knochens einhergeht und alle Knochen im Körper betreffen kann. Typisch sind vor allem Beschwerden an den Knochen mit großer Gewichtsbelastung, wie der Lendenwirbelsäule, Hüfte und dem Oberschenkel. Durch den Substanzverlust werden die Knochen anfälliger für das Auftreten von Knochenbrüchen durch sonst meist ungefährliche Stürze. Somit stellt die Osteoporose vor allem im Alter eine gefährliche Erkrankung dar, die bei Diagnosestellung sofort behandelt werden sollte. Hierzu können verschiedene Medikamente sowie Vitamin D zum Einsatz kommen und durch eine muskuläre Stärkung zur Körperstabilisierung ergänzt werden.

Ermüdungsbruch

Ein Ermüdungsbruch ist häufig Folge einer repetitiven, also immer wiederkehrenden, übermäßigen Belastung eines Knochens und tritt beispielsweise bei Sportlern vermehrt auf. Durch die dauerhafte Überlastung kommt es zur Schädigung der Knochenstruktur, weshalb es sich häufig um einen schleichenden Prozess handelt. Eine typische Lokalisation für einen Ermüdungsbruch sind die Mittelfußknochen. Die Betroffenen interpretieren die Beschwerden oft als Sehnenscheidenentzündung und nehmen die Schmerzen weniger ernst. Besteht eine Schwellung und Rötung jedoch länger als eine Woche, sollte immer eine Abklärung erfolgen, um beispielsweise einen Ermüdungsbruch mittels Bildgebung ausschließen zu können.

Muskelverletzung

Unter Muskelverletzungen werden verschiedene Reizungen oder Schädigungen von Muskelgewebe zusammengefasst. Hierzu gehören der Muskelkater, die Muskelzerrung, der Muskelfaserriss und dessen ausgeprägtere Form als Muskelbündelriss. Allen gemein ist eine Überlastung der Muskulatur, die besonders häufig bei übermäßiger Beanspruchung auftritt, wie beispielsweise bei einem exzessiven Krafttraining bei vorliegendem Trainingsmangel. Je nach Ausmaß kann es dann zu einer Reizung des Muskelgewebes oder, häufig in Kombination mit einem akuten Trauma, zu einem direkten Schaden des Muskels kommen. Je nach Ausprägung der Muskelverletzung sollte eine Schonung und adäquate Behandlung der Verletzung erfolgen.

Muskelschmerzen

Muskelschmerzen sind in erster Linie meist ein Anzeichen für eine körperliche Anstrengung mit Beanspruchung der Muskulatur. Die Beschwerden treten meist in Form eines Muskelkaters einen Tag nach einem Training auf, können aber auch durch übermäßige Beanspruchung beim Arbeiten vorkommen. Des Weiteren können diffus verteilte Muskelschmerzen beispielsweise in Kombination mit Gelenkschmerzen bei einem grippalen Infekt auftreten. Lokalisierte Muskelschmerzen sind häufig ein Hinweis auf eine muskuläre Verspannung, was sich durch das Vorliegen eines muskulären Hartspanns mit tastbarer, knotiger Verhärtung bemerkbar machen kann und Ausdruck einer akuten Überlastung ist.

Sehnenentzündung

Eine Sehnenentzündung entsteht am häufigsten durch eine übermäßige Reizung einer Sehne bei vermehrter Muskelbelastung. Typischerweise sind bei bestimmten Sportarten oder Aktivitäten mit immer wiederkehrenden gleichen Bewegungsabläufen die dabei vermehrt beanspruchten Sehnen betroffen, wie beispielsweise die Sehnen der Ellenbogenaußenseite beim Tennisarm. Zu den Symptomen gehören vor allem Schmerzen unter Belastung. Eine adäquate Therapie ist zur Verhinderung einer dauerhaften Gewebeschädigung essentiell. Seltener können Sehnenentzündungen auch beispielsweise durch Antibiotika, hormonelle Veränderungen oder im Rahmen einer rheumatoiden Arthritis auftreten.

Knorpelschaden

Das Vorliegen eines Knorpelschadens ist häufig ein Zeichen als Bestandteil einer vorliegenden Arthrose. Dabei handelt es sich um einen chronischen, also über einen längeren Zeitraum entstehenden, Schädigungsmechanismus des Knorpels im Gelenk durch vermehrte Gelenkbeanspruchung und Verschleiß im Alter. Seltener kann ein Knorpelschaden auch durch ein akutes Trauma ausgelöst werden. Zu den Symptomen gehören in erster Linie Schmerzen bei Bewegung der betroffenen Gelenke, die im Verlauf häufig zu einer Einschränkung der Beweglichkeit des Gelenks führen. Da sich das Knorpelgewebe nicht von alleine nachbilden kann, fokussiert sich die Behandlung vor allem auf die Verhinderung des weiteren Fortschreitens des Knorpelschadens.

Bone Bruise

Ein Bone Bruise ist ein Knochenmarksödem, also eine Ansammlung von Flüssigkeit im Knochengewebe, und entsteht meist traumatisch, beispielsweise bei einem Sportunfall oder einer akuten Überlastung. Eine Vorbelastung besteht in den allermeisten Fällen, weswegen der Bone Bruise auch typischerweise bei Sportlern vorkommt. Es kommt zu einer Reizung des Knochengewebes, im schlimmsten Fall zu einem Ermüdungsbruch. Wichtig ist nach dem Auftreten eines Bone Bruise die konsequente Schonung der betroffenen Region, um schwerwiegendere Komplikationen zu vermeiden.

Schleimbeutelentzündung

Bei einer Schleimbeutelentzündung kommt es zu einer entzündlichen Reizung eines Schleimbeutels, der als Druckpolster in einem Gelenk dient. Es gibt verschiedene Schleimbeutel im Körper, entzündet ist gehäuft der Schleimbeutel im Schultergelenk. Hierbei kommt es durch verschiedene Faktoren, wie eine immer wiederkehrende Überlastung des Schultergelenks und beispielsweise mechanische Reibung am Schleimbeutel, zu einer Entzündungsreaktion. Zu den Symptomen gehören Schmerzen, vor allem bei Belastung, sowie eine Rötung, Überwärmung und Schwellung des betroffenen Schleimbeutels.

Knochenhautentzündung

Auch die Knochenhautentzündung ist häufig die Folge einer Überlastung und tritt daher vermehrt bei Sportlern, insbesondere Läufern auf. Dabei kommt es zu einer Reizung der Knochenhaut durch vermehrte Beanspruchung der daran ansetzenden Muskeln, Sehnen und Bänder. Eine häufige Lokalisation der Knochenhautentzündung ist die Schienbeinvorderkante, was auch als Scheinbeinkantensyndrom bezeichnet wird und mit starken und häufig sehr unangenehmen Schmerzen an der Unterschenkelvorderseite einhergeht. Zur Regeneration der Entzündung ist die Schonung und vorübergehende Sportpause essentiell.