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Lumedis Frankfurt

Dr. Gerret Hochholz
Dr. Nicolas Gumpert

Fachärzte für Orthopädie

Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, Akupunktur und manuelle Medizin

vom 01.07.19 - 12.10.19
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60313 Frankfurt,

danach dauerhaft

Kaiserstraße 14 / Kirchnerstraße 2
60311 Frankfurt am Main

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Schienbeinkantensyndrom

Eine Schienbeinkantensyndrom - alternativ auch shin splint syndrom genannt - ist eine Erkrankung, die besonders Jogger bekommen. Leider haben viele Orthopäden von diesem Krankheitsbild nicht ausreichende Erfahrung.
Lumedis hat sich auf die Behandlung von Lauferkrankungen spezialisiert.
Gerne können Sie bei unseren Spezialisten einen Termin vereinbaren!

Dieser Artikel wurde durch Dr. Nicolas Gumpert veröffentlicht.
Dr. Nicolas Gumpert ist Facharzt für Orthopädie ist regelmäßig als Gast im Hessischen Rundfunk eingeladen.
Daneben steht er vielen Printmedien wie Welt, Sportbild, DPA regelmäßig als Interviewpartner zu Verfügung.
Weiterhin betreibt er mit Dr-Gumpert.de ein Informationsportal für laienverständliche Medizin mit mehr als 100 Millionen Seitenabrufen pro Jahr.

Definition - Was ist ein Schienbeinkantensyndrom?

Beim Schienbeinkantensyndrom, welches oftmals auch als “shin split“ bezeichnet wird, kommt es zu Schmerzen an der Innenseite des Schienbeins, die aufgrund von

  • Reizungen,
  • Fehlbeladtungen oder
  • Überbelastungen

von Muskelansätzen am Schienbein zustande kommen.

Die Schmerzen können vom Knöchel bis zum Knie ziehen und an beiden Beinen gleichzeitig auftreten.

Sie entstehen oftmals als Folge einer Dauerbelastung wie sie beispielsweise beim Ausdauersport, besonders beim Joggen, vorkommt.
Als seltenere Komplikation können Ermüdungsbrüche des Schienbeins auftreten, die es aufgrund von einem sehr aufwendigen und langwierigen Heilungsverlauf dringend zu vermeiden gilt.

Ursachen

Das Schienbeinkantensyndrom entsteht in aller Regel als Folge einer andauernden Über- oder Fehlbelastung der Wadenmuskulatur.
Diese entsteht beispielsweise beim Ausführen von Ausdauersportarten wie Triathlon oder Marathon Laufen.
Das Schienbeinkantensyndrom stellt ein typisches Laufbelastungssyndrom dar.

  • Falsche Belastung und Anspannung,
  • unzureichende Aufwärmphasen und
  • mangelhafte Dehnungsphasen führen auf Dauer zu Reizungen und Schmerzen.

Weitere Ursachen können jedoch auch in einem

  • Auch das Vorhandensein von unerkannten Fußfehlstellungen kann zu Überlastungen der Muskelansätze im Bereich des Schienbeins führen, wenn eine notwendige Behandlung derselbigen mit beispielsweise individuell angepassten Einlagen ausbleibt.
  • Beim Vorliegen eines sehr flachen Fußgewölbes kommt es ebenso zur stärkeren Belastung der Unterschenkelmuskulatur im Bereich ihrer Ansatzstellen am Knochen.
    Besonders die Knochenansatzstellen des hinteren Schienbeinmuskels (Musculus tibialis posterior) sind hier gefährdet und führen bei Reizungen zu Beschwerden des Schienbeinkantensyndroms.
  • fehlerhaften Bewegungsablauf, beispielsweise durch falsches Auftreten oder falsches Schuhwerk liegen.

Weitere Ursachen finden Sie in unserem Thema Schmerzen im Schienbein.

An diesen Symptomen erkennen Sie ein Schienbeinkantensyndrom

Beim Schienbeinkantensyndrom kommt es vor allem zu

  • Schmerzen im Bereich der Schienbeininnenseite.
    Diese Schmerzen können vom Knöchel bis zum Knie ziehen.
  • Auch Beschwerden wie ein dumpfes Druckgefühl im Bereich des vorderen Unterschenkels oder das Gefühl schwerer Beine ist typisch für das Schienbeinkantensyndrom.
  • Der schmerzhafte Bereich kann sich verspannt und verhärtet anfühlen und überwärmt sein.
  • Oftmals ist die Haut über dem schmerzenden vorderen Unterschenkel empfindlicher in Bezug auf Berührung, Druck und Reibung als im Normalzustand.

Zu Beginn der Erkrankung treten die Schmerzen im Anschluss an die Belastung auf.

Kommt es im Verlauf weiterhin zur Überbelastung beginnen die Schmerzen bereits mit Aufnahme des Trainings und dauern bis lange danach an.

Bei weit fortgeschrittener, dauerhafter Überbelastung kann es zum Dauerschmerz, der auch in Ruhe auftritt kommen.

In der akuten Phase der Erkrankung wird meist von einem stechenden hellen Schmerz berichtet.

Diagnose

Um die Diagnose eines Schienbeinkantensyndroms stellen zu können erfolgt zunächst eine Krankenbefragung (Anamnese) durch den Arzt. Hier werden

  • neben den Beschwerden auch
  • auslösende Verhaltensweisen,
  • Trainingszustand und
  • Trainingsablauf

erfragt.

In der darauf folgenden körperlichen Untersuchung werden

  • die Beine im Seitenvergleich betrachtet,
  • abgetastet und
  • auf Beweglichkeit und Kraft hin

überprüft.

Um die Diagnose zu sichern, kann eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden.
Zum Ausschluss knöcherner Verletzungen kann eine Röntgenuntersuchung  notwendig sein.
In einigen Fällen muss zusätzlich eine Magnetresonanztomographie vom Bein durchgeführt werden.

Ultraschall

Beim Ultraschall handelt es sich um eine

  • gut verfügbare,
  • schnell durchführbare,
  • nebenwirkungsfreie
  • ambulante

Untersuchungsmethode, bei der von einem Schallkopf ausgesendete Ultraschallwellen vom Gewebe reflektiert und vom Schallkopf empfangen werden. Aus der Differenz der Schallwellen entsteht ein Bild am Monitor.

Mit dem Ultraschall können Sehnen und Bänder begutachtet werden und Flüssigkeitseinlagerungen als Hinweis auf Entzündungen dargestellt werden. 
Bei ausgeprägteren Fällen eines Schienbeinkantensyndroms lässt sich eine Ödem (Wassereinlagerung) direkt am inneren Schienbein nachweisen.

Röntgenbild

Die Anfertigung eines Röntgenbilds dient in der Diagnostik des Schienbeinkantensyndroms insbesondere dazu, knöcherne Verletzungen als Ursache für den Schmerz auszuschließen.

Auch in Folge langandauernder Überbelastung der Wadenmuskulatur kann es zu Ermüdungsbrüchen des Schienbeins kommen, welche im Röntgenbild nachgewiesen werden könnten.

Sehnen, Muskelansätze oder Bänder selbst sind im Röntgenbild nicht sichtbar, können jedoch im Ultraschall oder in der MRT (Magnetresonanztomographie) dargestellt werden, sollte dies erforderlich sein.

Wann braucht man ein MRT?

Sollte

  • die Diagnose unklar sein oder
  • weitere Schäden an der Binnenstruktur von Fuß, Unterschenkel oder Knien

als Ursachen in Betracht kommen, kann eine MRT- Bildgebung (Magnetresonanztomographie) in Erwägung gezogen werden.
Mit Hilfe dieser Untersuchung können weichgewebige Strukturen wie Muskeln, Sehnen oder Bänder in hochauflösenden Schnittbildern mit starkem Weichteilkontrast dargestellt werden.

Die Untersuchung erfolgt ambulant und ist nebenwirkungsarm, da sie ohne schädliche Strahlung auskommt.

Ein MRT sollte immer durchgeführt werden, wenn das mögliche Ergebnis entscheidend die Therapie beeinflusst.

Behandlung / Therapie

Die Behandlung des Schienbeinkantensyndroms erfolgt in aller Regel konservativ.

  • Der wichtigste Bestandteil der Therapie ist die Einhaltung einer konsequenten Sportpause bis zum Verschwinden der Symptome.
  • Nach dem Abklingen der Beschwerden ist eine langsame Wiederaufnahme des Trainings unter physiotherapeutischer Begleitung sinnvoll.
  • Auch die Behandlung von Triggerpunkten durch einen Sportorthopäden kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.
  • Sollte die Einnahme schmerzlindernder Medikamente erforderlich sein kommen überwiegend NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) zum Einsatz.
  • Auch physikalische Therapie, Kinesiotaping, Bandagen und die Stoßwellentherapie können zur Anwendung kommen, um das Schienbeinkantensyndrom in der Abheilung zu unterstützen.
  • Sind Fußfehlstellungen eine mögliche Ursache der Beschwerden machen wir bei Lumedis häufig eine Laufbandanalyse.
    Auf dieser Basis entwickeln wir individuelle Trainingspläne. In seltenen Fällen müssen auch mal Einlagen verordnet werden, um Fußfehlstellungen auszugleichen.

ESWT/Stoßwelle

Beim Vorliegen besonders starker Schmerzen (ausgeprägte Form eines Schienbeinkantensyndroms) oder wenn vorherige Behandlungsversuche erfolglos geblieben sind (Beschwerden länger als drei Monate), sollte eine Stoßwellentherapie mit energiereichen Elektrostoßwellen erwogen werden.

Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und ist nahezu nebenwirkungsfrei.
Die Abgabe der Stoßwellen an das Gewebe erfolgt mit einer Art Stift, der auf die Haut im Bereich der schmerzenden Stellen aufgelegt wird.

Bei Elektrostoßwellen handelt es sich um energiereiche Schallwellen, die hör- und spürbar sind, deren Intensität jedoch an die Empfindlichkeit der Patienten angepasst werden kann. Zu Beginn wird immer eine geringe Intensität gewählt, die dann bei guter Toleranz vorsichtig gesteigert werden kann, da besonders gereiztes und entzündetes Gewebe sensibel auf Elektrostoßwellen reagieren kann.
Die Stoßwellen regen die Durchblutung und dadurch ebenso den Gewebestoffwechsel und die Zellregeneration an.
Dadurch kann die körpereigene Bekämpfung von Reizzuständen und Entzündungen beschleunigt und unterstützt werden.

Eine Anwendung dauert nur wenige Minuten und wird in der Regel 3-5 mal im wöchentlichen Abstand durchgeführt.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Stoßwellentherapie.

Der Erfolg einer Stoßwellentherapie hängt entscheidend von der Erfahrung des Anwenders ab!

Dauer

Die Heilungsdauer eines Schienbeinkantensyndroms ist nicht genau vorhersehbar, da sie in großem Maß von der Beschwerdedauer abhängig ist.

Grundsätzlich heilt jede Sehnenansatzentzündung langsam.

Beim Einhalten von Handlungsanweisungen wie Sportpause und Schonung ist jedoch damit zu rechnen, dass das Schienbeinkantensyndrom innerhalb weniger Wochen folgenlos ausheilt.
Es sollte sichergestellt sein, dass die Ursache der Fehlbelastung aufgedeckt wurde, da es ansonsten bei Wiederaufnahme der sportlichen Tätigkeit innerhalb kürzester Zeit zu einem erneuten Schienbeinkantensyndrom kommen würde.

Um eine dauerhafte Ausheilung zu garantieren sind danach in der Regel präventive Maßnahmen nötig.

Aktive Therapie / Prävention

Wie lange muss eine Laufpause eingelegt werden?

Das Einhalten der Laufpause ist der wichtigste Aspekt der Therapie eines Schienbeinkantensyndroms, da Schonung und Ruhe zwingend erforderlich sind, damit sich die Muskelansätze von der Überlastung erholen können.

  • Die Laufpause sollte mindestens so lange eingehalten werden, wie die Beschwerden andauern und
  • auch nach dem Abklingen sollte die Wiederaufnahme des Trainings langsam und behutsam erfolgen.
  • Bei erneutem Auftreten der Beschwerden ist ein sofortiger Trainingsabbruch mit erneuter Ruhigstellung angezeigt um eine Chronifizierung der Beschwerden und Folgeschäden wie Ermüdungsbrüche zu vermeiden.

Der Wiedereinstieg sollte in Intervallen erfolgen, d.h. man läuft beispielsweise zu Beginn immer 5 Minuten am Stück mit anschließender Gehpause von 2 Minuten. Das Ganze wird 2 bis 4 Mal wiederholt.

Aus unserer langjährigen Erfahrung mit den Schienbeinkantensyndromen ist häufig eine sportmedizinische Begleitung beim Wiedereinstieg in der Sport nötig.

Kinesiotape

Kinesiotapes dienen der Aktivierung und Unterstützung spezieller Muskelfasern und können so
zur Optimierung von Haltung und Muskelspannung und zur Reduktion von Schmerzen beitragen.

Es handelt sich dabei um hochelastische, bunte Baumwolltapes mit besonderen Haftungseigenschaften, die nach dem Aufbringen mehrere Tage am Körper verbleiben und unter der Kleidung, in Schuhen und während der Körperpflege nicht verrutschen.

Je nach Klebweise können sie speziell gewünschte Wirkungen hervorrufen.
Eine fachgerechte Anwendung durch geschultes Personal ist jedoch ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in dem Artikel: Kinesiotape

Blackroll

Ist die akute Entzündung abgeklungen, kann ein Schienbeinkantensyndrom neben Dehn- und Kräftigungsübungen auch mit einer Blackroll® (Faszienrolle) behandelt werden.

Im Vierfüßlerstand wird hierzu die Rolle unter dem Schienbein auf- und abgerollt.
Wichtig ist

  • die Übung langsam auszuführen und
  • die Rolle nicht mittig unter dem Schienbeinknochen, sondern leicht seitlich davon an den Muskelansätzen zu nutzen.
  • Die Übung sollte nur so fest ausgeführt werden, dass es nicht zu stärkeren Schmerzen kommt.
    Leichte Schmerzen sind jedoch gerade bei den ersten Anwendungen normal.

Die Wirkung der Faszienrolle kommt einerseits dadurch zustande, dass Verklebungen in den Faszien, welche die Muskeln umgeben, gelöst werden. Zudem wird durch die Übungen die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel angeregt.

Weitere Informationen erhalten Sie in dem Artikel: Faszientraining

Schuhe / Einlagen

Das Schienbeinkantensyndrom ist auf eine Fehl- oder Überbelastung der Unterschenkelmuskulatur zurückzuführen, welche oftmals im Rahmen von nicht behandelten Fußfehlstellungen zustande kommt.

  • Wenn beispielsweise das Fußgewölbe beim Knick-Senkfuß abgeflacht ist, ist die Belastung der Muskulatur und deren Ansätze am Knochen höher und es kann somit zu Reizungen kommen.
    Dann sollte eine Versorgung mit individuell angepassten Einlagen erfolgen, die die Fehlstellung des Fußes ausgleicht.
  • Auch die Auswahl des optimal zum Laufstil passenden Laufschuhs spielt eine entscheidende Rolle, um Fehlbelastungen zu vermeiden.
    In der Regel werden bei dieser Erkrankung sogenannte Pronationsschuhe empfohlen. Das sind Schuhe die auf der Innenseite härter geschäumt sind oder Stabilisatoren eingebaut bekommen haben. Der Fuß soll dadurch nicht zu stark nach innen fallen.

Wichtig ist aber die Ursache für das Abknicken des Fußes zu analysieren. Dies kann als Kompensation eines zu engen Laufens (overcrossing) der Fall sein. Hierbei sollte die Hüfte gekräftigt und nicht der Fuß durch den Pronationsschuh gestützt werden. Hier kann eine professionelle Laufbandanalyse hilfreich sein.

Laufbandanalyse

Die Laufbandanalyse stellt eine sehr gute Möglichkeit dar, um die Ursache und der Entstehung weiterer Schienbeinkantensyndrome in Zukunft vorbeugen zu können.

Es können sowohl fehlerhafte Bewegungsmuster oder Fehlhaltungen aufgedeckt werden, die zu übermäßigen Belastungen verschiedener Teile des Bewegungsapparates führen können, als auch Empfehlungen für optimal zum Laufstil passendes Schuhwerk ausgesprochen werden.

Hierzu wird der Laufstil

  • barfuß und mit Schuhen
  • bei verschiedenen Geschwindigkeiten
  • mit einer Videokamera aufgezeichnet und
  • vom Untersucher und einer Software ausgewertet.

Drucksensoren in der Bodenplatte erfassen die Statik und Belastung der Füße in der Bewegung. 

Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie in dem Artikel: Laufbandanalyse

Trainingsübungen

Regelmäßiges Ausführen von Dehn- und Kräftigungsübungen für die gesamte Muskulatur an Wade, Unterschenkel, Oberschenkel, Füßen und Hüfte sorgt dafür, dass die überreizten Muskelansätze am Schienbein entlastet werden.

Des Weiteren sorgt ein ausgewogenes Verhältnis gut ausgebildeter, stabiler Muskulatur dauerhaft für eine ausgewogene Belastung beim Training und beugt so späteren Beschwerden durch Fehlbelastungen und Fehlhaltungen vor.

  • Beim Wadenheben ist die Ausgangsposition der Zehenspitzenstand auf einer Treppenstufe. Durch Abwechselndes Hochdrücken in den Zehenspitzenstand und Absenken der Hacke wird die Wadenmuskulatur gestärkt und gedehnt. Die Übung kann auch einbeinig erfolgen, wenn es dadurch nicht zu Schmerzen kommt.
     
  • Die einbeinige Brücke dient der Kräftigung des gesamten Bewegungsapparats.
    In Rückenlage werden die Füße möglichst nah am Gesäß aufgestellt und dieses dann Richtung Decke gedrückt, sodass Oberschenkelrückseite und Rücken eine Linie bilden. Dann werden die Beine abwechselnd gerade nach oben ausgestreckt und die Position einige Sekunden gehalten.
     
  • Als Dehnübung kann eine tiefe Vorbeuge des Oberkörpers im Stehen bei gestreckten Beinen erfolgen. An der Schmerzgrenze sollte diese Position einige Sekunden gehalten werden.

Weitere Übungen zur Dehnung und Stabilisierung können gerne vor Ort mit Ihnen besprochen werden. Gerne beraten Sie unsere Spezialisten in einem Termin.