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Lumedis Frankfurt

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Dr. Nicolas Gumpert

Fachärzte für Orthopädie

Sven Daum
Facharzt für Anästhesie / Schmerztherapie

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für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin

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Wasser/Flüssigkeit im Ellenbogen

Lumedis - Ihre Ellenbogenspezialisten aus Frankfurt

Flüssigkeit im Ellenbogen kann viele verschiedene Ursachen haben. Es ist in diesem Gelenk besonders wichtig, die Ursache für die Ansammlung von Flüssigkeit zu finden, da sonst langfristige Bewegungseinschränkungen und Schmerzen die Folge sein können. 

Wir von Lumedis sind darauf spezialisiert, Ellenbogenerkrankungen zu behandeln, damit anschließend eine einwandfreie Bewegung wieder möglich ist. Vereinbaren Sie doch sofort einen Termin und lassen sich von uns beraten. 

Dieser Artikel wurde durch Dr. Nicolas Gumpert veröffentlicht.
Er ist regelmäßiger Interviewpartner im Hessischen Rundfunk und dem ZDF.

Dr. Nicolas Gumpert ist Facharzt für Orthopädie und hat sich auf die nichtoperative Behandlung des Ellenbogen spezialisiert.
Durch die erfolgreiche Kombination verschiedener Therapiemaßnahmen hat er bei Lumedis einige einzigartige Behandlungsmöglichkeiten, mit welcher er bereits tausende Ellenbogen erfolgreich therapiert hat.

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Was ist ein Gelenkerguss im Ellenbogen?

Unter einem Gelenkerguss des Ellenbogens versteht man eine, aus verschiedenen Ursachen entstandene und sich im Ellenbogengelenk ansammelnde Flüssigkeit, die die Bewegung im Ellenbogengelenk einschränkt und auch zu weiteren Beschwerden führen kann.
Der rechte Ellenbogen ist häufiger als der linke betroffen, da 92% alle Menschen Rechtshänder sind.

Allgemeine Informationen zum Thema finden Sie unterem Artikel Gelenkerguss

Ursachen für die Flüssigkeitsansammlung

Sie haben Wasser im Ellenbogen und die Ursache ist unklar?
Ihr Wassser im Ellenbogen ist chronisch und Sie suchen eine zweite Meinung?
Gerne schauen sich die konservativen Frankfurter Ellenbogenspezialisten Ihren Fall an.

Überlastung

Gelenküberlastungen kommen relativ häufig vor. Vor allem, wenn man Bewegungen, die ungewohnt sind, immer wieder durchführt, kann es zu einer Überlastung von Gelenken kommen. Die Überlastung des Ellenbogengelenkes entsteht in aller Regel durch ein schweres Heben oder Tragen oder aber durch ungewohnte sportliche Aktivitäten, die über längere Zeit ausgeführt werden.

Zu nennen wären vor allem Tennis oder Golf als Sportarten, bei denen Flüssigkeit im Ellenbogen gehäuft auftritt. Die schwingende Bewegung führt bei vielen untrainierten Menschen nicht nur zu Schmerzen im Bereich des Ellenbogens, sondern auch zu einer entzündlichen Veränderung, die mit dem Einstrom von Flüssigkeit ins Ellenbogengelenk vergesellschaftet ist.

Fehlbelastung

Werden Bewegungen immer wieder unphysiologisch und unsymmetrisch durchgeführt, kann es ebenfalls zu einer Überlastung des Ellenbogengelenks kommen. Fehlbelastung, die einmalig durchgeführt werden, z.B. leichte Verdrehung des Ellenbogengelenks, führen in der Regel noch nicht zu einem Flüssigkeitseinstrom ins Ellenbogengelenk. Kommt es aber immer wieder zu Fehlbelastungen wird früher oder später auch das Ellenbogengelenk durch den Einstrom von Flüssigkeit beeinträchtigt.

Entzündung im Ellenbogen

In der Regel ist die auslösende Ursache von Flüssigkeit im Ellenbogengelenk meistens eine entzündliche Veränderung des Gewebes.
Entzündungen resultieren oft durch Reizungen und durch Überanstrengungen, hier ist der Tennisarm, Golferellenbogen oder die Trizepssehnenentzündung zu nennen.
können aber auch durch das Eindringen von Bakterien entstehen. In diesem Fall sind Bakterien über die Haut in das Gelenk eingedrungen und haben dort eine Entzündung ausgelöst.
Man spricht in diesem Fall auch von einer Gelenkinfektion, die nicht ganz ungefährlich ist, da man sie nicht so einfach mit Antibiotika behandeln kann.

Degeneration

Vor allem bei älteren Menschen kommt es über die Jahre auch zu einer Abnutzungen von Knochen und Gelenken, die dann mit einem Einstrom von Flüssigkeit einhergehen kann.

Verletzungen durch Sturz

Nach Stürzen oder starken Prellungen kann es zu Verletzungen des Ellenbogens kommen.
Ist der Aufprall sehr groß können auch Teile des Knochen brechen. Bei kleineren Reizungen nach Unfällen kann es aber ebenfalls zu Entzündungen im Ellenbogen mit daraus resultierendem Einstrom von Flüssigkeit/Gelenkerguß ins Ellenbogengelenk kommen.
Wasser im Ellenbogen nach einem Sturz kann auf einen Ellenbogenbbruch eine Bandverletzung des Ellenbogens oder nur eine schwere Ellenbogenprellung hindeuten.
Falls Sie unter Wasser/Flüssigkeit im Ellenbogen nach einem Sturz leiden ist eine ärztliche Abklärung dringend ratsam.

Ellenbogenarthrose

Unter einer Ellenbogenarthrose versteht man eine meistens altersbedingte Abnutzung und Degeneration des Ellenbogens. Meistens reiben dadurch Knochen an Knochen und lösen den Einstrom von entzündlicher Flüssigkeit ins das Gewebe aus. Aufgrunddessen beginnt das Ellenbogengelenk dann meistens anzuschwellen.

Patienten, die über sehr lange Zeit unphysiologische Bewegungen im Ellenbogengelenk durchgeführt haben, haben ein deutlich erhöhtes Risiko im Laufe ihres Lebens an einer Arthrose des Ellenbogens zu erkranken.

Rheuma

Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei handelt es sich um eine Erkrankung, bei der das Immunsystem die körpereigenen Zellen nicht erkennt und dagegen vorgeht.
Es resultieren entzündliche Veränderungen von Gelenken, die ebenfalls mit dem Einstrom von Flüssigkeit einhergeht. Oftmals sind die Fingergelenke von Rheuma betroffen.
Ellenbogengelenke können aber auch von Rheuma befallen werden und würden dann durch einströmende Flüssigkeit anschwellen.

Radiusköpfchenfraktur

Radiusköpfchenfrakturen kommen relativ häufig vor. Vor allem nach Stürzen kann es zu einer Fraktur des oberen Endes des Speicheknochens kommen. Stürze, Verdrehen des Unterarm oder aber auch ein Aufprall führen sehr häufig zu dieser Verletzung.

Die ersten Symptome dieser Verletzung sind meistens Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen. Man wird aber auch sehr schnell eine Anschwellung im Bereich des Ellenbogens erkennen, die daraus resultiert, dass Flüssigkeit in das Ellenbogengelenk einströmt. Auch hier sind meisten kleinste entzündliche Prozesse dafür verantwortlich, dass es zu dieser Anschwellung kommt.

Falls Sie vermuten diese Fraktur als Ursache für Ihr Wasser im Ellenbogen zu haben, lesen Sie unseren Artikel Radiusköpfchenfraktur.

Röntgenbild eines Ellenbogens mit einer Radiusköpfchenfraktur (a.p.)

  1. Oberarmknochen (Humerus)
  2. Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti)
  3. Elle (Ullna)
  4. Radiusköpfchenfraktur Mason 1 (Speichenköpfchenbruch)
  5. Speiche (Radius)

Ellenbogenbruch

Bei Frakturen des Ellenbogens kommt es ebenfalls meistens auch zu einem Anschwellen des Ellenbogens durch den Einstrom entzündlicher Flüssigkeit. Frakturen des Ellenbogens sind meistens Folge von Stürzen.

Vor allem bei sportlichen Unfällen wie Skifahren kann es schnell vorkommen, dass der Ellenbogen bricht. Auch bei starken Verdrehungen, ebenfalls bei sportlichen Aktivitäten, kann es zu dieser Verletzung kommen. Wenn Knochen bereits vorbelastet ist und auch weicher geworden ist, kann es schneller zu einer Ellenbogenfraktur kommen. Patienten, die an einer Osteoporose leiden haben im Vergleich zu gesunden Menschen ein erhöhtes Risiko an einer Fraktur des Ellenbogens zu erkranken.

Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen

Bei einer Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen nimmt der Betroffene meist eine wassergefüllte Blase am äußeren Ellenbogen wahr.
Falls Sie Blase bei Ihnen vorliegt, empfehlen wir Ihnen unseren Artikel: "wassergefüllte Blase am äußeren Ellenbogen - Schleimbeutelentzündung am Ellenbogen" zu lesen.

Begleitende Symptome

Neben der durch den Wassereinstrom verursachten Schwellung des Ellenbogens kommt es in der Regel auch zu Schmerzen, die zunächst bei Bewegung im Ellenbogen auftreten aber auch in Ruhe auftreten können.

Je mehr Flüssigkeit sich im Ellenbogen befindet, desto stärker ist die Einschränkung bei Bewegung. Da es im Ellenbogen nur sehr wenig Platz gibt, üben verdrängende Prozesse, wie z.B. Flüssigkeiten, auch einen Kompression auf Nerven, z.B. ein Sulcus ulnaris Syndrom aus, was dann zur Folge hat, dass es durch die Flüssigkeiten im Ellenbogengelenk zu Schwellungen, Kribbelgefühlen und auch Schmerzen kommt.

Schmerzen im Ellenbogen

Die Schmerzen im Ellenbogen werden zum einen durch die Schwellung selbst ausgelöst, denn hier entsteht eine starke Spannung der Haut, des Weiteren auch durch die Flüssigkeit die im Gelenk Nerven reizt, aber auch entzündliche Prozesse sorgen dafür, dass es zu Schmerzen im Ellenbogengelenk durch Flüssigkeit im Gelenk kommt.

Die Schmerzen werden als ziehend und meistens im Gelenk lokalisiert angegebenen. Meistens sind sie vor allem bei Beugung oder Drehen des Unterarmes zu spüren. Die Schmerzen können aber auch, wenn die Schwellung entsprechend groß ist, bereits in Ruhe zu spüren sein. Auch durch Druck auf den Ellenbogen können die Schmerzen meistens ausgelöst werden. Manchmal strahlen die Schmerzen auch in den Unterarm aus.
Teilweise kann auch Wasser im Ellenbogen ohne Schmerzen vorkommen.
Wenn Wasser im Ellenbogen ohne Schmerzen vorkommt, sollten Sie einen Ellenbogenspezialist zu rate ziehen.

Alle Ursachen für Schmerzen finden Sie in unserem Artikel Schmerzen im Ellenbogen aufgelistet.

Diagnose

Um Flüssigkeit im Ellenbogengelenk zu diagnostizieren, wird, nachdem eine Krankenbefragung durchgeführt wurde, meistens der Ellenbogen vom Behandler untersucht. Hierbei betastet er das Ellenbogengelenk, schaut, ob es geschwollen oder druckschmerzhaft ist und führt dann aktive und passive Bewegungen im Ellenbogengelenk durch.

Vor allem beugende und streckende Bewegungen, aber auch Drehbewegungen des Unterarmes werden dann als besonders schmerzhaft angegebene werden. Des Weiteren können noch einige bildgebende Verfahren zur Anwendung kommen, um Flüssigkeit im Ellenbogengelenk nachzuweisen.

Ultraschall

Im Ultraschall kann man weiche Strukturen und auch Flüssigkeiten nachweisen, die sich dicht unter der Haut befinden. Mit einem kleinen Ultraschallkopf kann man über das Ellenbogengelenk fahren und würde dann Flüssigkeit, die sich im Gelenk befindet, nachweisen können.

Röntgenbild

Die Durchführung eines Röntgenbild ist bei Ellenbogenschmerzen und vor allem auch nach Unfällen von Vorteil, weil man in der Aufnahme Knochen beurteilen kann und auch nachschauen kann, ob sich Flüssigkeit im Ellenbogengelenk befindet. Die Röntgenaufnahme sollte von vorne und seitlich durchgeführt werden. Des Weiteren kann man auch die Aufnahme bei gestrecktem und leichte gebeugtem Arm durchführen.

Wann braucht man ein MRT vom Ellenbogen?

Ein MRT vom Ellenbogen stellt Knochen, Muskeln, Sehnen, Nerven, Blutgefäße und auch Flüssigkeiten dar. Es sollte immer dann durchgeführt werden, wenn man nicht genau weiß, ob Flüssigkeiten im Ellenbogengelenk vorhanden sind oder welche Ursache zu den Beschwerden im Ellenbogengelenk geführt hat.

Behandlung/Therapie

Was ist nun zu tun?

Um Flüssigkeit im Ellenbogen zu behandeln, sollte zunächst die auslösende Ursache, wenn möglich, behandelt werden. Überlastungen sollten vermieden und Frakturen durch Ruhigstellung behandelt werden.

Des weiteren kann man Behandlungsversuche mit Kühlung machen. Dabei legt man ein Eispack auf den geschwollenen und schmerzenden Ellenbogen und belässt ihn dort für ca. 10 Minuten. Die kühlende Anwenndung sollte man 1-3 mal am Tag für 3-5 Tage wiederholen. In vielen Fällen ist dann der geschwollene Ellenbogen bereits abgeschwollen, und die Flüssigkeitsmenge hat sich reduziert.

Auch entzündungshemmende Gele können auf den schmerzenden Ellenbogen aufgetragen werden. Hier stehen Salben, wie Docgel oder Diclogel zur Verfügung.

Das Ellenbogengelenk sollte in jedem Fall ruhiggehalten werden. Hierfür eignet sich in jedem Fall eine Bandage, die man um den Ellenbogen anlegen kann. Mittels einer Zugbinde, die man 2-3 mal um den Ellenbogen schlägt, kann man nicht nur einen Druck erzeugen, der die Flüssigkeit wieder in das Gewebe zurückdrückt, sondern man kann auch den Ellenbogen dadurch ruhigstellen und in seinem Bewegungsradius einschränken, was dann zu einer schnelleren Heilung der Beschwerden führt. Auch gibt es vorgefertigte Bandagen, in die man um den Ellenbogen legen und ihn dadurch ruhigstellen kann. Diese Bandagen kann man z.B. in Sanitätshäusern erwerben.

Quarkwickel

Den Quarkwickel werden gerade bei Entzündungen besondere Wirkungen nachgesagt. Die Kälte, die der Quark auf den Ellenbogen ausübt, wird als entzündungshemmend beschrieben. Eine weitere entzündungshemmende Wirkung des Quarks als Substanz wird desweiteren diskutiert. Quarkwickel kommen bei vielen entzündlichen Veränderungen von Gelenken zum Einsatz. Man legt hierfür Quark in ein Handtuch und legt das Päckchen dann auf den schmerzenden Ellenbogen. Die Anwendung sollte einige Minuten durchgeführt und am Tag 2-3 mal wiederholt werden.

Wann muss man punktieren?

Einen Gelenkerguss kann man auch punktieren. Der Zeitpunkt, wann das Ellenbogengelenk punktiert werden kann und muss, ist individuell unterschiedlich. Wenn die im Gelenk lagernde Flüssigkeit so viel ist, dass die Bewegung im Ellenbogengelenk immer eingeschränkter wird, sollte man sich eine Punktion überlegen.
Des weiteren sollte man eine Punktion des Gelenkes durchführen, wenn man eine Gelenkinfektion ausschließen will. Die abpunktierte Flüssigkeit wird aus dem Gelenk herausgezogen und dann in ein Labor zur weiteren Diagnostik geschickt. Hier können die gewonnenen Zellen begutachtet und beurteilt werden und eine Entzündung festgestellt werden.

Sollte man es kühlen oder wärmen?

Kommt es zu einer Schwellung des Ellenbogens durch eingeströmte Flüssigkeit sollte man zunächst den Ellenbogen einmal kühlen. Dies liegt vor allem daran, weil in der Regel entzündliche Prozesse dem Flüssigkeitseinstrom zugrunde liegen. Durch das Kühlen wird die Entzündungsreaktion gestoppt und es kommt zu einer Abschwellung. Des Weiteren wird die Flüssigkeit ins Gewebe zurücktransportiert.

Heilungsdauer

Die Dauer, bis die Flüssigkeit, die in das Ellenbogengelenk eingeströmt ist, wieder abgebaut ist, variiert und hängt ganz von der auslösenden Ursache ab. Bei Frakturen sollte mit einer Genesungszeit von 3-6 Woche gerechnet werden. Bei einfachen Überlastungen kann es schon zu einer Abschwellung nach einigen Tagen kommen.

Voraussetzung für eine schnelle Genesungszeit ist aber, dass überlastende Bewegungen unterbleiben und eine angepasste Therapie konsequent durchgeführt wird. Eine Ruhigstellung des Ellenbogengelenks ist obligat und sollte in jedem Fall erfolgen.

Wie lange wird man krank geschrieben?

Die Zeit, wie lange man bei Flüssigkeit im Ellenbogengelenk krankgeschrieben wird, kommt ganz darauf an, wie stark die Entzündung im Ellenbogengelenk ist und auch welche berufliche Tätigkeit ausgeübt wird.
Bei sitzenden Tätigkeiten kann manchmal schon nach 1-2 Wochen die Tätigkeit wieder aufgenommen werden, während aber bei körperlich sehr anspruchsvollen Tätigkeiten mit einer Krankschreibungszeit von bis zu 6-8 Wochen gerechnet werden muss.

Was können die Folgen von Wasser im Ellenbogen sein?

Wird die Flüssigkeit im Ellenbogen nicht zeitnah entfernt, bzw. kommt es nicht innerhalb kürzester Zeit zu einem Abfluss der Flüssigkeit in das umliegende Gewebe, kann es passieren, dass die Flüssigkeit zu einer Infektion des Ellenbogengelenks führt. Auch kann es durch die Flüssigkeit im Ellenbogen dazu kommen, dass die Bewegung im Ellenbogen so lange eingeschränkt wird, dass es zu muskulären Verkürzungen des Gelenks und zu einer nachhaltigen Bewegungsbeeinträchtigung im Ellenbogengelenk kommt.

Des Weiteren kann es auch durch einen lange bestehenden Gelenkerguss dazu kommen, dass das Gelenk an Stabilität verliert und die Patienten das Gefühl haben, bei der Bewegung keine Kontrolle über das Ellenbogengelenk zu haben. Durch den reduzierten Platz im Ellenbogengelenk kann es auch durch die Flüssigkeit zu einer Überdehnung des Gelenks kommen, was dann die Bewegung langfristig deutlich einschränkt.

Unsere Ellenbogenspezialisten

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