Termin vereinbaren

Lumedis Ihre Fußspezialisten in Frankfurt

Privatpraxis für Orthopädie

Lumedis behandelt die verschiedenen Erkrankungen des Fußes im Schwerpunkt.
Die Praxisausstattung ist speziell für die Erkrankungen des Fußes für unsere Fußspezialisten ausgestattet.

Warum können wir Füße?

Das gesamte Team von Lumedis befasst sich seit vielen Jahren mit den verschiedenen Erkrankungen des Fußes.

Mehr als 80 Erkrankungen des Fußes haben wir detailliert beschrieben und hoffen allen Lesern mit unseren Informationen weiterhelfen zu können.
Eine Liste alle Erkrankungen und Symptome die wir bereits veröffentlicht haben finden Sie untenstehend.

Gerne beraten Sie unsere Fußspezialisten in einem Termin.

Unsere Fußspezialisten

Häufige Fußerkrankungen

Achillessehnenentzündung

Die Achillessehne ist eine Sehne, die vom großen Wadenmuskel bis zur Ferse verläuft.
Bei einer Achillessehnenentzündung ist diese verdickt und schmerzempfindlich. Die Ursache ist oftmals eine lang anhaltende Überbelastung. Dadurch kommt es zu Einblutungen, die Irritationen im Gewebe hervorrufen. Infolgedessen entzündet sich die Achillessehne schnell. Entzündungen wiederum begünstigen degenerative Veränderungen bis zum Sehnenriss. Symptome sind Schmerzen im Bereich der Achillessehne, zu Beginn meist bei Belastung, bei einer fortgeschrittenen Entzündung auch in Ruhe. Die Therapie umfasst entzündungshemmende Schmerzmittel und gelegentlich Hilfsmittel wie Einlegesohlen.

Hallux valgus 

Ein Hallux valgus ist eine Fehlstellung der Großzehe. Dabei ist die Zehe zur Innenseite abgewinkelt. Die Zehenfehlstellung geht häufig mit einem Spreizfuß einher. Das Auseinanderweichen der Mittelfußknochen und damit einhergehende Veränderungen von Muskulatur und Sehnen sowie das Tragen spitz zulaufender Schuhe fördern die Ausbildung eines Hallux valgus. Mögliche Symptome sind schmerzhafte Druckstellen und Schleimbeutelentzündungen. Die Behandlung umfasst medizinische Schienen, Einlagen und in schweren Fällen operative Maßnahmen.

Haglundferse 

Eine Haglundferse beschreibt eine Veränderung des Fersenbeins. Dabei ragt die knöcherne Ferse weiter nach hinten heraus als beim Gesunden. Eine Haglundferse kann asymptomatisch verlaufen und als Zufallsbefund entdeckt werden oder durch Druck und Reibung des umliegenden Gewebes Beschwerden hervorrufen. Schwellungen und Schmerzen im Bereich der Ferse sind mögliche Symptome einer Haglundferse. Meistens ist die Haglundferse harmlos und klingt ab, wenn die Ferse ruhiggestellt wird. Bei anhaltenden Beschwerden können spezielle Einlegesohlen hilfreich sein. Selten muss eine Haglundferse operativ abgetragen werden.

Fersensporn 

Ein Fersensporn ist ein knöcherner Vorsprung am Fersenbein. Der Sporn entsteht im Rahmen einer Knochenneubildung und die genaue Pathogenese ist nicht vollständig geklärt. Fußdeformitäten, Übergewicht und eine Tätigkeit im Stehen scheinen die Entstehung zu begünstigen. Oftmals ist ein Fersensporn asymptomatisch und wird als Zufallsbefund in einer Röntgenaufnahme entdeckt. In einigen Fällen leiden die Betroffenen jedoch unter Schmerzen, vor allem bei Bewegung. Dann lässt sich häufig ein Druckschmerz unterhalb des Fersenbeins auslösen. Die Behandlung erfolgt zunächst lange konservativ mittels Schuheinlagen, Krankengymnastik und Kältetherapie. Außerdem kann eine Stoßwellentherapie indiziert sein. In schweren Fällen kann eine operative Abtragung des Fersensporns Linderung verschaffen.

Hallux rigidus 

Ein Hallux rigidus ist eine arthrose-bedingte Einsteifung des Großzehengrundgelenks. Die Betroffenen leiden unter Schmerzen im Bereich des Gelenks, vor allem unter Belastung. Die Schmerzen treten insbesondere beim Abrollen des Fußes auf. Das Tragen von Absatzschuhen verschlimmert die Beschwerden. Die Behandlung erfolgt konservativ mit Schmerzmitteln und Hilfsmitteln wie einer Ballenrolle. In seltenen Fällen können operative Eingriffe am Großzehengrundgelenk indiziert sein.

Bänderriss am Knöchel 

Ein Bänderriss am Knöchel, das heißt im Bereich des Sprunggelenks, ist eine häufige Sportverletzung. Oft kommt es durch ein Umknicken oder eine ungünstige Verdrehung des Fußes zur Ruptur von Bändern. Die Betroffenen können dann nich beschwerdefrei auftreten. Es kommt zu einschießenden Schmerzen und im Verlauf zu einer starken Schwellung und Bluterguss. Das Sprunggelenk kann instabil sein. Ein Bänderriss am Knöchel wird zunächst nach dem PECH-Schema behandelt: P für Sportpause, E für Eis, also kühlen, C für Compression und H für Hochlegen. Man sollte sich umgehend von einem Arzt untersuchen lassen.