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Lumedis Frankfurt

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Dr. Nicolas Gumpert
Fachärzte für Orthopädie


Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Akupunktur und manuelle Medizin

direkt am Kaiserplatz
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Telefon 069 24753120

Schleimbeutelentzündung an der Ferse

Lumedis - Ihre Fußspezialisten

Eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse ist eine Erkrankung die häufig bei Joggern oder der Haglundferse auftritt und verschiedene Ursachen hat.
Leider ist diese Erkrankung sehr schwierig zu behandeln und nur unter einer optimalen Therapie ist eine vollständige und schmerzfrei Wiederherstellung zu erwarten.
Unsere Fußspezialisten von Lumedis beraten Sie gerne! Hier finden Sie unsere Terminvereinbarung.

Dieser Artikel wurde durch Dr. Nicolas Gumpert veröffentlicht.
Dr. Nicolas Gumpert ist als Fußspezialist regelmäßig als Interviewgast im Hessischen Rundfunk eingeladen.
Er hat sich seit Jahren auf die Erkrankungen des Fußes spezialisiert und ist in der Focus-Ärzteliste gelistet.
Lumedis ist speziell auf die Diagnostik und Therapie von Fußerkrankungen ausgelegt.
Gerne berate ich Sie in einem Termin!

Folgen Sie Dr. Gumpert auf Facebook ­­oder Instagram.

Was ist ein Schleimbeutelentzündung an der Ferse?

Schleimbeutel dienen dazu, körpereigene Strukturen vor Stößen und Reibung zu schützen.
Im Bereich der Ferse finden sich Schleimbeutel am Ansatz der Achillessehne zwischen Sehne und Knochen sowie zwischen Sehne und Haut.
Bei jedem Schritt verändert sich der Druck auf den Schleimbeutel.
Schleimbeutelentzündungen an der Ferse kommen besonders häufig bei Sportlern wie Läufern, Fuß- und Handballern und anderen Ballsportlern vor.
Sie können zu massiven Schmerzen führen und werden in der Regel konservativ behandelt.

MRT einer Haglundferse mit bone bruise

  1. Plantarfaszie am Fersenbein
  2. Polsterfettgewebe unter der Ferse
  3. Haglundferse mit bone bruise und Zysten im Knochen
  4. Schleimbeutelentzündung (Bursitis subachillea)
  5. Achillessehne

Medizinischer Fachbegriff

Der medizinische Fachbegriff für die Schleimbeutelentzündung an der Ferse lautet:

  • Bursitis calcanea
    oder
  • Bursitis subachillea

Wo sitzt der Schleimbeutel im Fuß?

Es gibt einen großen Schleimbeutel hinter der Ferse, der auch als retrocalcanealer Schleimbeutel bezeichnet wird.
Er liegt zwischen dem Fersenbein (Calcaneus) und der Achillessehne und hilft, die Sehne vor Reibung mit dem Knochen zu schützen.

Abbildung der Achillessehne

  1. M. peroneus longus Sehne
  2. Achillessehne
  3. Fersenbein (Calcaneus)
  4. M. peroneus brevis Sehne

Woher kommt eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse?

Ursachen

Bursitis ist die Entzündung des Schleimbeutels (Bursa) und calcanea ist der Fachbegriff für das Fersenbein.

Die Schleimbeutelentzündung an der Ferse entsteht meist aufgrund von

 

Lumedis - Ihre Spezialisten für die chronische Schleimbeutelentzündung in Frankfurt

Sie haben eine chronische Schleimbeutelentzündung, sind mit dem Behandlungsfortschritt nicht zufrieden, eine OP wurde angeraten oder möchten eine zweite Meinung?
Gerne beraten Sie die konservativen Frankfurter Spezialisten von Lumedis mit Ihrer großen Erfahrung!
Wir beheben viele Schleimbeutelentzündungen ohne eine Operation.

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Schleimbeutelentzündung an der Ferse durch Joggen

Beim Joggen kommt es zu massiven Belastungen der Ferse.
Beim Anheben des Fußes Richtung Fußrücken erhöht sich der Druck im Schleimbeutel, beim Absenken des Fußes sinkt auch der Druck im Schleimbeutel. 
Der Druck wird über die Achillessehne aufgebaut.
Beim Joggen kommt es zur dauerhaften monotonen Belastung der Schleimbeutel. Hinzu kommt, dass falsches Schuhwerk und Fußfehlstellungen weitere Risikofaktoren für das Entstehen einer Schleimbeutelentzündung sind, denen unter der massiven Belastung beim Joggen eine erhebliche Rolle zukommt.

Die Fußspezialisten sind auf alle Erkrankungen des Fußes, welche durch das Joggen entstehen spezialisiert.
Durch 3D messplattengestützte Analyse des Fußabdruckls beium Joggens lassen sich in der Regel die Ursache der Schleimbeutelentzündung eindeutig herausfinden und gezielt abstellen.
Hier haben die frankfurter Fußspezialisten eine besondere Erfahrung!

Haglundferse

Die Haglundferse (Haglund-Exostose) ist ein knöchernes Überbein am Fersenbein, welches

  • angeboren oder
  • durch zu enges, drückendes Schuhwerk

erworben sein kann.

Dieses Überbein reizt die umgebenden Weichteile wie Sehnen, Muskeln und Schleimbeutel und führt dadurch zur Schleimbeutelentzündung.
Die Haglundferse kann im Gegensatz zur Schleimbeutelentzündung im Röntgenbild erkannt werden.

Die Therapie erfolgt meist konservativ, bei langfristigem Versagen der Therapie kann jedoch eine operative Abtragung des Überbeins erwogen werden.

Die Haglundferse ist die häufigste Ursache für eine Schleimbeutelentzündung der Ferse!

MRT einer Haglundferse rechts:

  1. Sprungbein (Talus)
  2. Fersenbein (Calcaneus)
  3. Haglundferse mit weißen Flecken im Knochen (bone bruise im Calcaneus)
  4. verdickte rechte Achillessehne

Knickfüße

Bei einem Knickfuß senkt sich der innere Rand des Fußgewölbes ab. Es kommt dadurch zum deutlichen hervortreten des Innenknöchels.
Der Knickfuß stellt durch die veränderte Statik eine massive Belastung für das ganze Skelett dar. Vor allem nahe liegende Strukturen wie Sehnen, Bänder und Gelenke des Fußes unterliegen dadurch deutlich höheren Belastungen.
Auch die Schleimbeutel der Ferse im Bereich des Ansatzes der Achillessehne werden stärker beansprucht und sind dadurch stark gefährdet sich zu entzünden.

Die verschiedenen Fußformen

links: Hohlfuß
mitte: normaler Fuß
rechts: Plattfuß

An welche Symptomen erkennen Sie eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse?

Schleimbeutelentzündungen an der Ferse werden meist durch das plötzliche Auftreten von Schmerzen (Fersenschmerzen) ohne Vorliegen eines Unfalls oder Traumas bemerkt.

Die Schmerzen treten meist während der Belastung oder am Tag nach einer deutlichen Überlastung auf. Die Schmerzen beginnen meist punktuell im Bereich des Achillessehnenansatzes am Fersenbein.

Es kann zusätzlich zu

  • Rötung,
  • Schwellung und
  • Überwärmung

der Ferse kommen.

Direkter Druck durch eng anliegende oder starre Schuhe wirkt schmerzverstärkend.

Schmerzen

Die Schleimbeutelentzündung an der Ferse ist meist sehr druckempfindlich und schmerzhaft.
Meist kommt es zu stechenden, gut lokalisierbaren Schmerzen während der Belastung oder am Tag nach besonders hoher Beanspruchung.
Die Schmerzen treten am Fersenbein im Bereich des Achillessehnenansatzes auf.
Anziehen der Fußspitze Richtung Körper verstärkt die Schmerzen ebenso wie eng anliegende oder an der Ferse starre Schuhe.
Bei fortgeschrittener Entzündung kann es neben Schmerzen im gesamten Fersen-/Knöchelbereich auch zum Ruheschmerz kommen.

Weitere Informationen über mögliche Ursachen von Beschwerden finden Sie in unseren Artikeln: Schmerzen im Sprunggelenk, Fersenschmerzen,Fersenschmerzen hinten und Fersenschmerzen nach dem Aufstehen

Schwellung

Die Schleimbeutelentzündung an der Ferse kann aus verschiedenen Gründen zur Schwellung führen.

  • Durch eine Mitreaktion des umliegenden Gewebes kann es zu einer Schwellung der gesamten Fersen-/Knöchelregion kommen.
  • Jedoch kann auch eine entzündungsbedingte Flüssigkeitseinlagerung (Erguss) in den Schleimbeutel selbst zur Schwellung führen.

Im Normalfall fasst der Schleimbeutel nur wenige Milliliter Flüssigkeit und ist von außen nicht direkt tastbar.

Diagnose

Die Diagnostik beginnt mit einer Krankenbefragung (Anamnese) und klinischen Untersuchung.

Der Arzt tastet den Fuß ab und prüft die Beweglichkeit.

Um die Entzündung des Schleimbeutels sichtbar zu machen, kann eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden, bei der ein Erguss im Schleimbeutel und eine reaktiv verdickte Wand des Schleimbeutels erkannt werden können. Röntgenuntersuchungen dienen dem Ausschluss anderer Schmerzursachen.

Sollte die Diagnose unklar sein, kann eine MRT (Magnetresonanztomografie) durchgeführt werden, in der Weichteile und Knochen mit hohem Kontrast dargestellt werden.

MRT eines Fußes seitlich (T2)

  1. Massive Entzündung des Kager Fettkörpers
  2. Schienbein (Tibia)
  3. Sprungbein (Talus)
  4. Achillessehne
  5. Fersenbein (Calcaneus)

Wie werde ich Schleimbeutelentzündung an der Ferse los?

Die Behandlung der Schleimbeutelentzündung an der Ferse erfolgt in der Regel konservativ.

Es sollten

  • Schonung und eine
  • Sportpause

erfolgen.

Die Ferse kann

  • hochgelagert,
  • bandagiert und
  • gekühlt

werden.

Folgende Maßnahmen können Ihnen helfen:

  • Ruhe und Eis
    Vermeiden Sie Aktivitäten, die Schmerzen verursachen, und legen Sie regelmäßig Eis auf den betroffenen Bereich, um die Schwellung zu reduzieren.
    Tun Sie dies für 15-20 Minuten mehrmals täglich.
  • Medikamente
    NSAR
    (nichtsteroidale Antirheumatika) wie Diclofenac und Ibuprofen sollten zur Schmerztherapie angewendet werden, da sie eine zusätzliche, entzündungshemmende Wirkung haben.
  • Trainingstherapie mit gezielten Übungen
    Ein Trainingstherapie mit spezifische Übungen und Behandlungen empfehlen, um die Flexibilität zu verbessern und die Muskeln um den betroffenen Bereich zu stärken.
  • Vermeiden Sie Druck auf die Ferse
    Tragen Sie bequeme Schuhe, die genügend Polsterung und Unterstützung bieten. Vermeiden Sie es, längere Zeit auf harten Oberflächen zu stehen oder zu laufen.
  • Kortikosteroid-Injektionen
    In einigen Fällen kann Ihr Arzt eine Kortikosteroid-Injektion in den Schleimbeutel vorschlagen, um die Entzündung zu lindern.
    Allerdings sollte eine Kortisonspritze nur von einem versierten Fußspezialisten durchgeführt werden.
  • Chirurgische Optionen
    Sollte mit konservativen Maßnahmen keine Besserung erzielt werden können, kann es notwendig sein den Schleimbeutel zu punktieren oder zu operieren.

Wie kann man eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse tapen?

Bei einer Schleimbeutelentzündung an der Ferse kommen hauptsächlich Kinesiotapes zur Anwendung.

Es handelt sich um selbstklebende, hochelastische Baumwolltapes, die in Abhängigkeit ihrer Anwendung

  • entzündungshemmend,
  • schmerzlindernd und
  • stabilisierend

wirken können. Sie können die Muskulatur in ihrer Funktion unterstützen und so Fehl- und Überbelastungen entgegenwirken.

Kinesiotapes sind

  • gut haftend,
  • atmungsaktiv und
  • wasserfest und
  • können so problemlos nach Anbringen mehrere Tage auch unter den Socken und in Schuhen getragen werden.

Anleitung:

  1. Reinigen Sie die Haut um die Ferse gründlich und trocknen Sie sie ab, um sicherzustellen, dass das Tape gut haftet.
  2. Schneiden Sie ein Stück Kinesiogie-Tape ab, das lang genug ist, um von der Mitte Ihrer Ferse bis zur Mitte Ihres Fußgewölbes zu reichen.
  3. Runden Sie die Kanten des Tapes ab, um zu verhindern, dass es sich ablöst.
  4. Teilen Sie das Tape etwa zur Hälfte seiner Länge und bilden Sie eine Y-Form.
  5. Ziehen Sie die Rückseite des Tapes an der Basis des Y (dem nicht geteilten Teil) ab und kleben Sie es auf die Rückseite Ihrer Ferse, so dass das Y nach unten zeigt.
  6. Ziehen Sie die beiden Enden des Y auseinander und kleben Sie sie entlang der Seiten Ihrer Ferse und unter Ihren Fuß. Die genaue Positionierung und Spannung des Tapes kann variieren, je nachdem, wo Sie Schmerzen oder Entzündungen haben, und sollte von einem Spezialisten beim ersten mal gezeigt werden.
  7. Reiben Sie das Tape sanft, um sicherzustellen, dass es gut haftet und um die Klebrigkeit zu aktivieren.

Gerne zeigen Ihnen die Fußspezialisten von Lumedis wie man einen Schleimbeutel der Ferse am Besten tapet.

Laser

Beim Laser wird hochenergetisches, gebündeltes Licht auf die Schleimbeutelentzündung aufgebracht, um die Durchblutung im behandelten Gewebe anzuregen, wodurch der Stoffwechsel verbessert werden soll.
Die zugeführte Energie soll den Zellstoffwechsel stimulieren, entzündliche Produkte und Flüssigkeitsansammlungen schneller beseitigen, und Heilungsprozesse sollen beschleunigt werden.
Die Therapie kann sich schmerzlindernd auswirken.
Die Lasertherapie wird in ca. 8 Sitzungen von jeweils 10 Minuten durchgeführt.

Aktuell führt Lumedis keine Lasertherapie durch!

Stoßwellentherapie

Bei Stoßwellentherapie handelt es sich um energiereiche hör- und spürbare Schallwellen, die mit einer Art Stift, der auf die schmerzhafte Stelle gehalten wird angewendet werden.

Sie fördern eine Verbesserung der Durchblutung, des Gewebsstoffwechsels und der Zellregeneration am Ort der Anwendung.

Die Therapie ist quasi

  • risiko- und nebenwirkungsfrei und wird
  • ambulant in
  • 3-5 Sitzungen von
  • jeweils 10 Minuten Dauer
  • einmal pro Woche

durchgeführt.

Die Ansprechquote kann bei bis zu 80% liegen.

Was kann man in einer Laufanalyse sehen und wie kann ich damit Schmerzen in der Ferse vermeiden?

Bei der Laufbandanalyse erfolgt eine

  • Videoaufzeichnung des Laufstils
  • bei verschiedenen Geschwindigkeiten
  • barfuß und mit Schuhen

auf dem Laufband.

Zudem wird über Drucksensoren in der Bodenplatte die Fußanatomie beurteilt.
Fußfehlstellungen und der Laufstil können identifiziert werden und entsprechende Hilfsmittel wie Einlagen verordnet und auf ihre Wirkung auf das Laufverhalten hin anprobiert werden.
So können Über- und Fehlbelastungen reduziert und Schmerzen in der Ferse vermieden werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter unserem Thema Laufanalyse in Frankfurt.

Laufschuhanpassung

Die Laufschuhanpassung erfolgt während der Laufanalyse.

Es können

  • verschiedene Laufschuhe ausprobiert und
  • auf ihre Auswirkungen auf den individuellen Laufstil hin überprüft

werden.

Durch die Videoaufzeichnung sind Veränderungen am Laufstil durch verschiedene Schuhe objektivierbar. So kann ein Schuh ausgesucht werden, der optimal zum Läufer passt und die Belastungen der anatomischen Strukturen so normal wie möglich gestaltet.

Stabilisation durch gezielte Übungen

Um weitere Schleimbeutelentzündungen an der Ferse zu vermeiden, ist es notwendig Stabilisationsübungen für

  • Muskeln,
  • Sehnen und
  • Bänder des Fußes

durchzuführen.

Dazu zählen neben

  • Übungen auf dem Balancebrett und
  • allgemeiner Kräftigung durch barfuß Laufen auf weichem Untergrund wie Sand oder Wiese auch
  • Greifübungen mit den Zehen und
  • Laufen auf der Zehenspitze.

Um in Eigenregie verschiedene Übungen durchführen zu können, können diese von Krankengymnasten angeleitet werden.

Mehr Rund um das Thema finden Sie unter unserem Artikel Übungen gegen eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse.

Welche Salbe können bei Schleimbeutelentzündung der Ferse helfen?

Salben die helfen können sind:

  • Ibuprofen-Gel (z.B. Doc Schmerzgel)
    Ibuprofen ist ein nichtsteroidales entzündungshemmendes Medikament (NSAR), das Schmerzen lindert und Entzündungen reduziert.
    Es ist in verschiedenen Stärken und Formen erhältlich, einschließlich topischer Gele.
  • Diclofenac-Gel (z.B. Voltaren)
    Diclofenac ist ein weiteres NSAR, das als Gel erhältlich ist und auf die Haut aufgetragen wird, um Schmerzen und Entzündungen zu lindern.
  • Piroxicam-Gel
    Dies ist ein weiteres topisches NSAR, das zur Behandlung von Schmerzen und Entzündungen eingesetzt wird.

Die Wirksamkeit von Salben bei einer Schleimbeutelentzündung der Ferse ist sicherlich begrenzt, da der betroffene Schleimbeutel hinter der Ferse liegt.

Wie lange dauert eine Schleimbeutelentzündung in der Ferse?

Eine Schleimbeutelentzündung an der Ferse heilt in aller Regel unproblematisch und vollständig aus, wenn die Handlungsanweisungen und Schonzeiten eingehalten werden.

Mit der sportlichen Aktivität sollte erst wieder begonnen werden, wenn die Symptome verschwunden sind, um die Entzündung nicht weiter zu unterhalten.

Die Dauer bis zur Ausheilung ist abhängig vom Stadium der Entzündung und benötigt meist einige Wochen.

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Bild bitte an info@lumedis.de.

Danke und viele Grüße
Ihr
Nicolas Gumpert

Unserer Fußspezialisten

Wir beraten Sie gerne in unserer Fußsprechstunde!