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Lumedis Frankfurt

Dr. Carmen Heinz
Dr. Gerret Hochholz
Dr. Nicolas Gumpert

Fachärzte für Orthopädie

Sven Daum
Facharzt für Anästhesie / Schmerztherapie

Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin

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Bone Bruise im Fuß

Ein Bone bruise im Fuß kann eine unangenehme und langwierige Erkrankung sein und benötigt die Betreuung durch einen erfahrenen und gut Orthopäden.
Die Fußspezialisten von Lumedis haben sich auf die Behandlung des Bone bruise im Fuß spezialisiert und haben eine hohe Expertise bei diesem Krankheitsbild.
Wenn Sie eine ausführliche Beratung in unserer Fußsperchstunde wünschen, kommen Sie hier zu Ihrem Termin.

Dieser Artikel wurde durch Dr. Gerret Hochholz veröffentlicht.
Dr. Gerret Hochholz ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Besonders spezialisiert ist er auf die Behandlung des Bone bruise des Fußes und verfügt über große Erfahrung im Bereich dieses oft langwierigen Krankheitsbildes.
Er behandelt mit seinem Konzept viele Tausend Patienten pro Jahr!

Gerne berät Dr. Hochholz Sie in einem Termin!

Aufgrund der häufig langwierigen Behandlung sollte der Bone bruise im Fuß von einem erfahrenen Fußspezialisten mit hoher Expertise auf dem Gebiet des Bone bruise behandelt werden.

Definition - Was ist ein Bone Bruise im Fuß?

Der Begriff Bone Bruise kommt aus dem englischen und steht übersetzt für eine Knochenprellung (Bluterguß im Knochen).Durch ein stumpfes Trauma wie zum Beispiel einen Sturz oder einen Tritt kann es zum Bone Bruise kommen.
Das Ausmaß der Beschwerden durch einen Bone bruise variert stark und hängt auch von der Ursache ab.
Die Flüssigkeitsansammlungen im Knochen können aber auch andere Ursachen wie Fehlbelastungen haben. Die schwerste Form des Bone bruises ist der Stessbruch.
Die Therapie der Knochenprellung am Fuß besteht überwiegend aus konservativen Maßnahmen, wie Ruhigstellung und absoluter Schonung. Es ist mit einem längeren Heilungsverlauf zu rechnen.

Abbildung der Knochen des Fußes

  • rot = Endglied
  • orange = Mittelglied
  • gelb = Grundglied
  • grün = Strahl (Metatarsus)
     
  • 1-3 = Vorfuß
  • 4,5,9 = Mittelfuß / Fußwurzel
  • 6,7,8 = Rückfuß
  1. Endglied
  2. Grundglied
  3. Strahl
  4. Keilbeine (Os cuneiforme I - III)
  5. Kahnbein (Os naviculare)
  6. Sprungbein (Talus)
  7. Fersenbein (Calcaneus)
  8. Fersenbein (Calcaneus) ;-)
  9. Wurfelbein (Os cuboideum)

Wie kann man einen Bone Bruise im Fuß diagnostizieren?

In einer Krankenbefragung werden der Unfallhergang und die bestehenden Beschwerden erfragt. In der klinischen Untersuchung wird die Beweglichkeit getestet und der Fuß auf Druckschmerzen hin untersucht. Da der Bone Bruise im Gegensatz zur Sehnen-(scheiden-) Entzündung stets auf ein vorausgegangenes Trauma oder Durchblutungsstörung des Knochens Bluterguß im Fußknochen) zurückzuführen ist, müssen weitere knöcherne Verletzungsfolgen im Röntgenbild ausgeschlossen werden.
Sollte es notwendig sein, die Knochenprellung selbst darzustellen, muss eine MRT vom Fuß (Magnetresonanztomografie) Bildgebung erfolgen.

MRT T2 OSG nach einer Umknickverletzung

  1. erheblicher bone bruise im Wadenbein
  2. erheblicher bone bruise im Talus (Sprungbein)
  3. Schienbein (Tibia)

Welche Ursachen für einen Bone Bruise im Fuß gibt es?

Ein Bone Bruiseam Fuß entsteht meist durch ein adäquates Trauma/Unfall (Knochenprellung). Dies erfolgt meist durch das Einwirken stumpfer Gewalt. Besonders Sportler wie Fußballer und Kampfsportler sind hier gefährdet.
Die Knochen des Fußes sind kaum von schützendem Weichgewebe wie Muskeln oder Fett umgeben. Es findet eine direkte Kraftübertragung in das Innere des Knochens statt. Im dort liegenden Knochenmark kommt es zu Mikroverletzungen und Gefäßrissen. Es bilden sich Einblutungen (Bluterguß im Fußknochen) und Wassereinlagerungen (Ödeme), die wiederum durch die Größenausdehnung zur sehr schmerzhaften Dehnung der Knochenhaut (Periost) führen.
Aber auch Durchblutungsstörungen oder Veränderungen im Knochen durch einen Tumor oder eine Metastase (Tochergeschwulst) kann zu einem Bone bruise im Fuß führen.
Auch Durchblutungsstörungen, wie sie bei einer Knochennekrose vorkommt, beispielsweise bei einem Morbus Köhler oder einer Apophysitis calcaneikönnen einen Bone Bruise verursachen.
Zuletzt können auch Ermüdungsbrüche im Fuß sich durch einen Bone Bruise ankündigen. Weitere Informationen finden Sie im Artikel: Ermüdungsbruch im Fuß.
Auch eine eigenständige Erkrankung wie das Knochenmarködemsyndrom (KÖS) oder transidiente Osteoporose kann einen Bone Bruise im Fuß an verschiedenen Knochen verursachen.
Eine letzte Ursache kann eine Osteochondrosis dissecans vom Sprunggelenk sein.

Sturz / Umknicken

Neben Gewalteinwirkungen beim Sport sind auch Stürze oder ein Umknicken des Fußes beim Fußaufsatz mögliche Ursachen eines Bone Bruise im Fuß.
Der Fuß trägt das gesamte Gewicht des Körpers und ist so bei einem Sturz oder durch Umknicken massiver Krafteinwirkung ausgesetzt. Vor allem in höherem Lebensalter kommt es durch Stürze und Umknicken zum Bone Bruise, da die stützende und Kräfte abfangende Muskulatur bereits durch Alterungsprozesse an Substanz verloren hat.
Besonders häufig ist beim Umknicken das innere Sprungbein (Bone bruise am Talus) betroffen.

Knochenprellung

Eine der häufigsten Ursachen eine Bone bruise des Fußes ist die Knochenprellung. Als Knochenprellung bezeichnet man eine akute Traumatisierung eines Knochens, die zu Mikrofrakturen und Ödembildung führt. 
In der Folge kommt es zu Schwellungen, Schmerzen und einer Einblutung des Fußknochens. Als Erstmaßnahme sollte die PECH-Regel angewendet werden um eine schnelle Verbesserung des Schmerzzustandes zu erziehlen.
Häufig wird die Knochenprellung allerdings chronisch und ein langer Behandlungsmarathon beginnt in der Regel.
Lumedis hat ein Behandlungskonzept entwickelt, um die Dauer des Krankheitsbildes deutlich zu verkürzen.
 

An diesen Symptomen erkennen Sie einen Bone Bruise im Fuß erkennen

Wenn es direkt nach einem adäquaten Trauma zu sehr starken, stechenden Fußschmerzen kommt, die sich zunächst in Ruhe bessern und unter Belastung oder durch punktuellen Druck auf die verletzte Stelle wiederkehren, besteht die Gefahr eines Bone Bruise am Fuß. Oft kommt es zu Rötung, Schwellung und Überwärmung im betroffenen Bereich. Es kann zu sichtbaren Einblutungen (Bluterguß am Fußknochen) durch Verletzungen umliegender Strukturen kommen. Die Schmerzen können eine normale Belastung unmöglich machen.

Schmerzen im Fuß

Bei einem Bone Bruise im Fuß kommt es in direkter Trauma Folge in der Regel zu sehr starken stechenden Fußschmerzen. Durch Ruhigstellung und Kühlung klingen diese zunächst ab.
Durch die Ausdehnung der sehr schmerzempfindlichen Knochenhaut kommt es bei Einblutung oder Wassereinlagerungen ins Knochenmark zu starken dumpfen Fußschmerzen. Unter Belastung oder durch direkten Druck auf die betroffene Stelle kommt der massive, stechende Schmerz zurück.
Weitere Informationen über alle Ursachen, die Fußschmerzen verursachen können finden Sie in diesem Artikel.

Schwellung

Die Schwellung des Knochenmarks durch Wassereinlagerung (Ödem) oder Einblutung im Knochen (Hämatom) ist von außen nicht sichtbar.
Jedoch kann es auch beim Bone Bruise des Fußes zu starken Schwellungen am Fuß oder Knöchel kommen, da es durch die Verletzung zu einer Mitreaktion und in deren Folge Wassereinlagerung des umliegenden Gewebes, oder zu einer Einblutung in dieses kommen kann.
Die Haut über der Schwellung kann gerötet sein, oder die ganze Schwellung wirkt bläulich-rot. Dies wäre bei einer Einblutung (Hämatom) der Fall.

Wo kommt der Bone bruise im Fuß am häufigsten vor?

Der Bone bruise im Fuß kann prinzipiell überall vorkommen. Die häufigsten Lokalisationen sind:

  • Bone Bruise im Sprunggelenk
  • Bone bruise am Talus
  • Bone bruise am Calcaneus/Ferse
  • Bone bruise des Mittelfußknochens
  • Bone bruise des Naviculare

Bone bruise im Sprunggelenk

Ein Bone Bruise im Sprunggelenk kann sehr häufig nach Supinationstraumen entstehen oder auch im Rahmen von Fehlbaelastungen. Während beim Supinationstrauma (Umknicktrauma) meistens die Behandlung mit der PECH-Regel und einer Aircastschiene ausreichend ist, muss bei Fehlbelastungen der Ursache auf den Grund gegangen werden. Hier wir die Ursache meist mittels Laufbandanalyse aufgedeckt und kann so zielgerichtet therapiert werden.

Bone bruise am Talus

Der Talus, auch Sprungbein genannt, ist ein Knochen der Belastungszone und ist direkt über dem Fersenbein. Ein Bone bruise des Talus tritt meist im Rahmen sportlicher Überbelastung auf.
Der Talus kann aber auch im Rahmen eines Umknicktraumas mitbetroffen sein. Schmerzen die mit einem Bone bruise zusammen auftreten, können sehr lange anhalten. Mehrere Monate bis zu einem Jahr sind nicht ungewöhnlich.
Treten die Beschwerden ohne adäquates Trauma auf, sollte die Ursache mittels Bewegungsanalyse gefunden und entsprechend therapiert werden.

Bone bruise des Calcaneus/Ferse

Bei sportlichen Belastungen kann es durch Überlastung und Knochenprellungen häufig zu einem Bone bruise der Ferse kommen. Typischerweise kommt es zu einem Anschwellen der Ferse mit Schmerzen. Bei Prellungen sollte die PECH-Regel angewendet werden. Kommt es zu einem Bone bruise (Einblutung im Knochen) durch Überlastung sollte nach Ausheilung die Ursache der Überlastung gefunden werden.
Die Durchführung einer Laufbandanalyse kann hier in den meisten Fällen sehr hilfreich sein.

Bone bruise im Mittelfußknochen

Ein Bone bruise im Bereich der Mittelfußknochen kommt in der Regel durch Traumen (Knochenprellung) bei sportlicher Belastung zustande. Aber auch Überlastungen bei Langstreckenläufern kann zur Entstehehung des Bone bruise führen. Während bei Unfällen zunächst eine Fraktur (Knochenbruch) ausgeschlossen werden sollte, muss bei Überlastungsschäden nach Möglichkeit die funktionelle Ursache aufgedeckt werden

Welche diagnostischen Möglichkeiten gibt es?

Zur Diagnosestellung eines Bone Bruise im Fuß erfolgt zunächst eine Krankenbefragung (Anamnese) in der der Unfallmechanismus genauestens geschildert werden sollte.
In der klinischen Untersuchung wird die Beweglichkeit des Fußes überprüft und dieser auf Druckschmerzhaftigkeit hin untersucht.
Da der Bone Bruise im Gegensatz zur Sehnen-(scheiden-) Entzündung stets auf ein vorausgegangenes Trauma oder Durchblutungsstörung des Knochens zurückzuführen ist, müssen weitere knöcherne Verletzungsfolgen im Röntgenbild ausgeschlossen werden. Um eine Sehnenbeteiligung zu diagnostizieren wird eine Ultraschalluntersuchung des Fußes durchgeführt.
Sollte es erforderlich sein die Knochenprellung mit Sicherheit darzustellen, muss eine MRT vom Fuß (Magnetresonanztomografie) durchgeführt werden, in der die Flüssigkeitsansammlungen im Inneren des Knochens exakt dargestellt werden können.
Bei unklarer Ursache wird als nächstes eine Knochendichtemessung (DXA) zum Ausschluss einer Osteoporose durchgeführt.
Befundabhängig schließen wir bei Lumedis eine Laboruntersuchung an.
Folgende Laborwerte sind von Bedeutung:

  • Blutbild
  • Vit D
  • Calcium
  • Parathormon
  • Phosphat
  • Alkalische Phosphatase
  • Selen
  • Schilddrüsenhormone T3/4

Zur Kontrolle der Ausheilung des Bone bruise im Fuß wird nach 3 Monaten erneut ein MRT des Fußes durchgeführt.
Liegt eine belastungsabhängige Störung führen wir abschließend zur Ursachenklärung eine Laufbandanalyse durch.

MRT einer Sprunggelenksarthrose von vorne:

  1. Schienbein (Tibia)
  2. fehlender Knorpel im oberen Sprunggelenk (Sprunggelenksarthrose des OSG´s)
  3. Bone bruise im Sprungbein (Talus)
  4. Wadenbein (Fibula)
  5. guter Knorpel m oberen Sprunggelenk

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Die Therapie des Bone Bruise erfolgt in der Regel konservativ. Möglicherweise ist es jedoch erforderlich eine Begleitverletzung operativ zu versorgen.
Bei Lumedis hat sich folgendes Therapiekonzepz bewährt:

  • Entlastung in der Akutphase
  • Bei einer Stressfraktur erfolgt die Ruhigstellung in einem Spezialschuh (Vacuped/Airwalker) für 6 Wochen
  • Optimierung des Vit. D-Spiegels
  • Befundabhängig Einleitung eiber Osteoporosetherapie,ggf. Bisphosphonate
  • Mikrozirkulationstherapie (10 Sitzungen mit speziellen naturheilkundlichen Wirkstoffen)
  • Abtrainieren des Vacupedschuhs und Aufbelastung nach ungefähr 6 Wochen
  • Triggerakupunktur zur Detonisierung myofascialer Schmerzmuster
  • Ärztliche Osteopathie
  • Physiotherapie zur Verbesserung der Mobilisation
  • Bei Therapieversagen ist eine Schmerztherapie sinnvoll

Im Anschluss erfolgt zur Ursachenklärung und Prävention die Durchführung von:
Laufbandanalyse
Elektromyographie zur Bewertung der Fehlbelastung und Muskelfunktion
Dehnungstherapie
Faszientherapie

Entlastung

Die konsequente Entlastung ist die wichtigste Maßnahme zur Behandlung eines Bone Bruise des Fußes. Die Knochen des Fußes unterliegen im Alltag massiven Krafteinwirkungen, die ein Ausheilen einer Knochenprellung unmöglich machen. Es muss also eine konsequente Entlastung durchgeführt werden, auch wenn diese zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen kann.
Zur Entlastung werden sogenannte Gehstiefel eingesetzt, die den ehemaligen Gehgips ersetzten.
Der Fuß sollte erst wieder normal belastet werden, wenn dies nahezu schmerzfrei möglich ist.

Wie lange muss ich entlasten?

Die Entlastung beim Bone Bruise stellt einen wesentlichen Teil der Therapie dar, um die Resorptionsvorgänge von Blut und Wasser im Inneren des Knochens schnellstmöglich ablaufen zu lassen.
Besonders wichtig ist die Entlastung direkt in den ersten Stunden nach dem Trauma (Knochenprellung), die zusammen mit Hochlagern und Kühlung die Einblutung und Einlagerung von Wasser möglichst gering halten soll.
Im Verlauf folgt in der Regel zunächst eine Entlastung für zwei bis sechs Wochen, auf die im Anschluss zunächst eine Teilbelastung folgt.
Bei nahezu schmerzfreier Belastung ist dann ein weiterer Belastungsaufbau möglich.

Mikrozirkulation

Die Mikrozirkulation beschreibt die Blutversorgung des Knochens auf zellulärer Ebene.
Durch kleinste Blutgefäße wird der Knochen mit Mikronährstoffen versorgt und Abbauprodukte werden über das Gefäßsystem abtransportiert.

Vor allem bei Verletzungen, wie auch dem Bone Bruise, spielt die Mikrozirkulation eine große Rolle.
Denn durch die Mikroverletzungen, die bei einer solchen Knochenprellung entstehen, kommt es hier häufig zu Einblutungen in den Knochen.

Für den Heilungsprozess ist die Mikrozirkulation von großer Bedeutung, da

  • für die Regeneration neue Blutgefäße in den Knochen einwachsen und
  • somit die Neubildung von Knochengewebe begünstigen.

Bei Lumedis werden beim Bone bruise im Fuß in der Regel 10 Sitzungen durchgeführt.

Durch unser individuell abgestimmtes Therapiekonzept lässt sich die Prognose dieses häufig langwierigen Krankheitsbildes verbessern und die Behandlungsdauer deutlich verkürzen.

Wie lange dauert ein Bone Bruise im Fuß?

Die Heilungsdauer beim Bone Bruise des Fußes ist individuell sehr unterschiedlich, von verschiedenen Faktoren abhängig und kaum vorherzusagen. Vollständige Ausheilungen sind jedoch die Regel und es ist kaum mit Folgeschäden oder bleibenden Beschwerden zu rechnen. In der Literatur bewegen sich die Prognosen der Heilungsdauer von wenigen Monaten bis hin zu zwei Jahren. Konsequente Sportpause und Entlastung tragen entscheidend zur schnellstmöglichen Heilung bei.

Arbeitsunfähigkeit

Wie lange der Patient nicht arbeiten kann und somit arbeitsunfähig geschrieben wird, hängt vom Ausmaß des Bone bruises und von der Art der Arbeit ab.
Bei einer Knochenprellung durch ein Trauma ist die Ausfallzeit eher kürzer.
Patienten die Bürotätigkeiten ausüben und vor allem im Sitzen arbeiten, können wieder schneller am Arbeitsalltag teilnehmen
Patienten die körperlich arbeiten müssen, müssen mit einer Krankschreibung von mehreren Wochen bis Monaten rechnen.

Wie kann eine Laufbandanalyse helfen?

Im Anschluss an die Ausheilung eines Bone Bruise kann eine Laufbandanalyse durchgeführt werden, um die Gefahr eines erneuten Auftretens einer Knochenprellung zu minimieren und Fehlbelastungen des nun vorgeschädigten Knochens zu vermeiden. Es werden Stand, Gang und Lauf bei verschiedenen Geschwindigkeiten analysiert. Zunächst barfuß, im Anschluss mit Schuhen.
Per Videoanalyse und Software-Auswertung können Fehlstellungen aufgedeckt, Überbealstungen durch die Druckmessplatte gemessen und dem Laufstil angemessenes Schuhwerk ausgewählt werden.
Die Laufbandanalyse hilft die Kraft so zu verteilen, dass eine erneute Überlastung vermieden werden kann.

Osteopathie

Die Osteopathie bei Bone Bruises des Fußes ist eine weitere sinnvolle Therapieform und kann die Heilung beschleunigen.Hier werden die enstandenen Schmerzen durch Faszientherapie, Lösung der Verspannungen und Stärkung der an der Wirbelsäule liegenden Muskeln gelindert.
Unsere Spezialistin Carmen Heinz arbeitet dabei alleine mit den Händen, da sanfte Methoden und manuelle Techniken bei der Osteopathie im Vordergrund liegen.
Durch die ganzheitliche Methode, bei der der ganze Mensch behandelt wird, sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers unterstützt werden
Diese Methode ist sehr risikoarn und es kann schon nach wenigen Sitzungen zu einer Beschwerdebesserung kommen.

Unserer Fußspezialisten

Wir beraten Sie gerne in unserer Fußsprechstunde!