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Lumedis Frankfurt

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Dr. Gerret Hochholz
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Fachärzte für Orthopädie

Sven Daum
Facharzt für Anästhesie / Schmerztherapie

Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin

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Pseudoradikuläres Lumbalsyndrom

Das pseudoradikuläre Schmerzsyndrom ist ein sehr häufig vorkommender Beschwerdekomplex mit dem Patienten unsere Praxis aufsuchen.
Da der Rückenschmerz sehr häufig zu langen Krankschreibungen führt und somit die Lebensqualität der Patienten deutlich beeinträchtigt, ist es wichtig, frühzeitig die Ursache des Beschwerdebildes zu finden und eine Therapie einzuleiten.
Wenn Sie eine Beratung durch unsere Wirbelsäulenspezialisten wünschen, kommen Sie hier zu Ihrem Termin.

Dieser Artikel wurde durch Dr. Gerret Hochholz veröffentlicht.
Dr. Gerret Hochholz Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Außerdem ist er Instruktor für Manuelle Therapie und spezialisiert auf Akupunktur und fügt über große Erfahrung im Bereich der Triggerakupunktur.

Seinen Behandlungsschwerpunkt hat er bei der Diagnostik und Therapie der verschiedenen Wirbelsäulenerkrankungen.
Sein Ziel ist es alle Erkrankungen ohne Operation zu lösen.
 

Definition - Was ist ein Pseudoradikuläres Lumbalsyndrom?

Ein Pseudoradikuläres Lumbalsyndrom beschreibt das Auftreten von schmerzhaften Beschwerden im Bereich des unteren Rückens und gegebenenfalls der Beine.
Die zugrundeliegende Ursache hierbei ist am häufigsten ein muskuläres Ungleichgewicht oder Verschleißerscheinungen entlang der Wirbelsäule (Facettensyndrom).
Der Begriff „pseudoradikulär“ gibt dabei an, dass die Beschwerden einem radikulären Schmerzsyndrom, welches durch eine direkte Nervenschädigung verursacht wird, ähneln, jedoch nicht durch eben solche verursacht werden.
Daher ist bei der Stellung der Diagnose die Abgrenzung zu einer möglichen Nervenschädigung entscheidend.

MRT der LWS (T2, seitlich)

  1. Dornfortsatz
  2. Rückenmark, bzw. Pferdeschweif (Cauda equina)
  3. Unterhautfettgewebe
  4. Bandscheibe L4/5
  5. Wirbelkörper S1
  6. Bandscheiben L5/S1
  7. Wirbelkörper L5
  8. Wirbelkörper L4
  9. Bandscheibe L3/4
  10. Wirbelkörper L3

Ursachen

Es gibt viele mögliche Ursachen für ein pseudoradikuläres Lumbalsyndrom:

MRT einer Lendenwirbelsäule (T2)

  1. Niere (ren)
  2. Osteochondrose (weiße Struktur) zwischen 3. und 4. Lebenwirbelkörper (Modic II)
  3. Ileosakralgelenk (ISG)
  4. Kreuzbein (Os scarum)
  5. 4. Lendenwirbelkörper

Neuroforamenstenose

Bei einer Neuroforamenstenose handelt es sich um eine Verengung der Austrittsstelle der Nervenwurzeln, die aus dem Rückenmark ziehen.
Sie tritt häufig im Rahmen von Alterungsprozessen auf und führt zu Beschwerden entlang des entsprechenden Nervs, die typischerweise bei einer Lokalisation im Bereich der Lendenwirbelsäule im Laufen auftreten bzw. verschlimmert werden.
Die Unterscheidung zwischen einem hierbei bestehenden pseudoradikulären oder bereits radikulären Lumbalsyndrom ist nicht immer ganz einfach.
Entscheidend ist hingegen vor allem, dass eine Nervenschädigung ausgeschlossen wird.

Facettenzyste

Eine Facettenzyste tritt häufig im Bereich der Lendenwirbelsäule auf und kann, je nach Lage, zu einem pseudoradikulären Lumbalsyndrom führen.
Liegt sie intraspinal, also unmittelbar in der Nähe des Rückenmarks, spricht man eher von radikulären Beschwerden.
Bei einer extraspinalen Facettenzyste kann es jedoch durch die Raumforderung zu Verspannungen der umliegenden Rückenmuskulatur kommen und so wiederum zum Auftreten von pseudoradikulären Schmerzen.
Eine Abklärung mittels MRT ist hier das Mittel der Wahl.

Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall tritt am häufigsten an der unteren Lendenwirbelsäule zwischen LWK4 und LWK5 oder LWK5 und SWK1 auf.
Dabei kommt es zum Austritt von Material aus der Bandscheibe und, je nach Lokalisation des geschädigten Gewebes, zur Kompression von Nervenwurzeln, die aus dem unteren Rückenmark austreten.
Die dadurch entstehenden Beschwerden sind also eine direkte Folge der Nervenschädigung und somit handelt es sich hierbei um eine Ursache für ein radikuläres Lumbalsyndrom.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Bandscheibenvorfall.

So fühlen sich pseudoradikuläre Schmerzen an

Pseudoradikuläre Schmerzen müssen von radikulären Schmerzen abgegrenzt werden.
Das Hauptunterscheidungskriterium ist hierbei die Ursache – pseudoradikuläre Schmerzen werden nicht durch eine direkte Nervenreizung bzw. -schädigung verursacht, sondern meist eher durch muskuläre Verspannungen oder Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule. Dementsprechend fühlen sich die Schmerzen auch anders an und besitzen andere Charakteristika.

Typisch für pseudoradikuläre Schmerzen ist beispielsweise, dass die Beschwerden vor allem unter Belastung auftreten und in Ruhe besser werden.
Auch bei gezielter Anspannung der Muskulatur der Lendenwirbelsäule werden die pseudoradikulären Schmerzen meist schlimmer, da hier ja häufig die entsprechende Ursache liegt.
Die Ausstrahlung der Schmerzen ist in der Regel diffus und nicht so genau lokalisierbar und typisch einem Verlauf folgend, wie bei radikulären Schmerzen.
Daher bestehen bei einem pseudoradikulären Schmerzsyndrom häufig Schmerzen im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule und des Gesäßes mit gelegentlicher Ausstrahlung in den oberen Rücken (Rückenschmerzen) oder die Beine.
Eine Ausstrahlung bis in die Zehen ist eher selten. Des Weiteren bestehen häufig lokal starke Schmerzen mit einer Druckschmerzhaftigkeit, beispielsweise beim Berühren oder Abtasten der Muskulatur im Bereich der Lendenwirbelsäule.

Weitere mögliche begleitende Symptome

Zu den weiteren möglichen begleitenden Symptomen beim pseudoradikulären Lumbalsyndrom gehören:

  • Muskulärer Hartspann
  • Fehlen von Missempfindungen oder motorischen Ausfällen
  • Lokale Durchblutungsstörungen
  • Übermäßige Schweißsekretion
  • Bewegungsabhängige Schmerzen

Diagnose

Die Diagnose eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms kann anhand des Orthopäden-Patienten-Gesprächs und der körperlichen Untersuchung gestellt werden.
Hierbei werden zunächst die Beschwerden genauer erörtert und besprochen und im Anschluss durch die Untersuchung und verschiedene Tests ergänzt.
Wichtig ist bei diesem Erkrankungsbild vor allem der Ausschluss anderer möglicher Ursachen für die Beschwerden, wie beispielsweise einem Bandscheibenvorfall.
Daher kommen in solchen Fällen gegebenenfalls bildgebende Verfahren zum Einsatz.

Röntgenbild

Die Anfertigung eines Röntgenbildes ist für die Diagnose des pseudoradikulären Lumbalsyndroms nicht notwendig.
Diese bildgebende Untersuchung wird allerdings hin und wieder durchgeführt, wenn der Verdacht auf eine mögliche knöcherne Ursache für die Beschwerden besteht bzw. diese ausgeschlossen werden soll.
Zu den häufigsten möglichen Verletzungen gehören beispielsweise Frakturen, also Brüche, eines oder mehrere Wirbelkörper. 

Wann braucht man ein MRT?

Die Durchführung einer MRT-Untersuchung ist für die Stellung der Diagnose eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms nicht notwendig.
Sie kann jedoch sinnvoll sein, wenn der Verdacht auf eine mögliche andere Ursache der Symptome besteht.
Die wichtigste Ursache, die es hierbei auszuschließen gilt, ist der Bandscheibenvorfall.
Liegt dieses Erkrankungsbild vor handelt es sich nicht um pseudoradikuläre, sondern radikuläre Schmerzen, die mitunter jedoch klinisch schwer voneinander zu unterscheiden sind.
Der Bandscheibenvorfall kann am besten in einer MRT-Bildgebung dargestellt werden, weswegen im Zweifel bei der Indikation zur Durchführung nicht gezögert werden sollte.

Weitere Informationen finden Sie im Artikle MRT-Magnetresonanztomographie.

Das ist der Unterschied zu einem radikulären Schmerzsyndrom

Für die Diagnose sowie die Therapie ist die Unterscheidung zwischen einem pseudoradikulären und einem radikulären Schmerzsyndrom essentiell.

Ein radikuläres Schmerzsyndrom entsteht durch eine direkte Reizung bzw. Schädigung einer aus dem Rückenmark stammenden Nervenwurzel bzw. des daraus hervorziehenden Spinalnervs.
Diese Nervenwurzel bzw. der Nerv selbst besitzt, je nach Höhe des Rückenmarks, ein typischen Verlauf entlang des Arms oder Beins.
Bei einer Schädigung des Nervengewebes kommt es entsprechend zu Beschwerden im gesamten Verlauf des Nervs.
Anhand der Lokalisation der Schmerzen können daher auch Rückschlüsse auf den Schädigungsort gezogen werden.
Typisch für ein radikuläres Schmerzsyndrom sind außerdem Schmerzen in Ruhe, da ja eine dauerhafte Schädigung des Nervs besteht.
Des Weiteren kommt es häufig auch zu Missempfindungen, wie einem Taubheitsgefühl oder Kribbeln, sowie zu motorischen Einschränkungen, also muskulären Schwächen oder Lähmungen.

All dies tritt bei einem pseudoradikulären Schmerzsyndrom nicht auf, da hier die Ursache nicht in einer direkten Nervenschädigung liegt.
Viel eher handelt es sich meist um durch Muskelverspannungen oder Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule bedingte Beschwerden, die denen eines radikulären Schmerzsyndroms ähneln.
Es kommt jedoch selten zum Auftreten von Ruheschmerzen, Missempfindungen oder Lähmungen und der Verlauf der Beschwerden ist meist diffuser.

Behandlung/Therapie

Für die Behandlung eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms stehen eine Reihe konservativer Therapieoptionen zur Verfügung.
Bei Lumedis hat sich die Kombination folgender Therapien bewährt:

Osteopathie

Die Osteopathie stellt eine häufig eingesetzte Behandlungsmethode beim pseudoradikulären Lumbalsyndrom dar. Hierbei können mithilfe verschiedener osteopathischer Techniken die Beschwerden gelindert werden. Zum Einsatz kommt beispielsweise die sogenannte spinale Manipulation, bei der mithilfe von bestimmten Handgriffen die Mobilisation der Lendenwirbelsäule gefördert wird.
Auch die Hüfte bzw. das Hüftgelenk spielt beim pseudoradikulären Lumbalsyndrom oft eine wichtige Rolle und kann durch osteopathische Behandlungen mobilisiert und Blockaden gelöst werden.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel ärztliche Osteopathie.

Akupunktur/Triggerpunktakupunktur

Eine weitere sehr wichtige Behandlungsmethode beim pseudoradikulären Lumbalsyndrom ist die Akupunktur. Hier eignet sich besonders gut die sogenannte Triggerpunktakupunktur, bei der gezielte Schmerzpunkte mit kleinen Akupunkturnadeln behandelt werden. Dies führt zu einer Anregung der muskulären Durchblutung.
Der dadurch verbesserte Muskelstoffwechsel wiederum beeinflusst den Anspannungszustand der Muskeln und es kommt zu einer vermehrten Entspannung und Krampflösung.
Dies ist bei einem pseudoradikulären Lumbalsyndrom, welches häufig durch Verspannungen verursacht wird, sehr wirksam.
Durch die bei Lumedis eingesetzte Triggerakupunktur kommt es schon nach wenigen Behandlungen zu einer Beschwerdebesserung.

Weitere Inforamationen finden Sie im Artikel Triggerpunkttherapie.

Kinesiotaping

Bei chronischen, also längerfristigen bestehenden, Beschwerden im Rahmen eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms eignet sich das Kinesiotaping zur Verbesserung der Beschwerden.. Durch die angebrachten Tapes im Bereich der Lendenwirbelsäule wird die muskuläre Durchblutung und dadurch eine Entspannung der Muskeln angeregt.
Als gängige und beliebte Methode des Tapings eignet sich das Anbringen von zwei länglichen Tapes parallel zum Verlauf der unteren Wirbelsäule und deren Verweilen für ca. eine Woche.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Kinesiotape.

Dauer

Wie lange ein pseudoradikuläre Lumbalsyndrom dauert hängt entscheidend von den Beschwerden und dem damit in Zusammenhang stehenden Diagnosezeitpunkt ab.
Bei gestellter Diagnose und entsprechend eingeleiteter Behandlung kommt es meist jedoch zu einer schnellen Linderung der Beschwerden.
Daher beträgt die Dauer eines Großteils der pseudoradikulären Lumbalsyndrom wenige Wochen.
Es gibt jedoch auch Verläufe, bei denen die Beschwerden hartnäckig bestehen bleiben und eine weitere Abklärung der Ursache erfolgt. Hierbei können die Beschwerden auch mehrere Monate oder gar Jahre bestehen bleiben.

Rehabilitation und Prävention:

Muskuläre Dysbalancen-Check

Der muskuläre Dysbalancen-Check ist für die Rehabilitation und Prävention eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms essentiell. Da das pseudoradikuläre Lumbalsyndrom meist durch muskuläre Verspannungen zustande kommt ist es wichtig, dass das zugrundeliegende muskuläre Ungleichgewicht gefunden und analysiert wird, damit anschließend mit entsprechenden Trainingsübungen entgegengearbeitet werden kann.
Beim muskulären Dysbalancen-Check wird dies mithilfe einer genauen Analyse der verschiedenen Muskelgruppen des Rückens optimal gewährleistet.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Kraftmessung.

EMG

Das EMG, also die Elektromyographie, trägt ebenfalls einen wichtige Beitrag zur Rehabilitation und Prävention eines pseudoradikulären Lumbalsyndroms bei.
Hierbei werden die Muskeln des Rückens entlang der Wirbelsäule durch die Darstellung der Muskelaktivität genauer untersucht. Dies erfolgt durch die Aufzeichnung der Muskelaktivität in elektrischen Strömen, wodurch diese beispielsweise in Ruhe und unter Anspannung miteinander verglichen werden können. Auch so können genauere Informationen über die Muskeln, mögliche Schwächen oder gar Erkrankungen getroffen werden.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel EMG-Elektromyographie.

Wirbelsäulenvermessung

Eine Wirbelsäulenvermessung sollte bei einem pseudoradikulären Lumbalsyndrom immer durchgeführt werden, um mögliche Fehlhaltungen oder Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule abzuklären.
Diese tragen häufig entscheidend zur Entstehung des Erkrankungsbildes bei und können eine dauerhafte Besserung der Beschwerden bei fehlender Behandlung verhindern.
Bei der Wirbelsäulenvermessung wird die gesamte Wirbelsäule mithilfe von speziellen Messinstrumenten untersucht. Dadurch können sämtliche Achsenabweichungen und Fehlhaltungen, sowie beispielsweise skoliotische Fehlstellungen, analysiert werden.

Weitere Informationen finden Sie im Artikel Wirbelsäulenvermessung.

Kraftmessung, EMG und Wirbelsäulenvermessungen sind die wichtigsten Bausteine eines guten Wirbelsäulenkonzeptes um ein Wiederauftreten des Krankheitsbildes zu verhindern.
Vielen Patienten konnten wir bei Lumedis schon mit dieser Methode helfen.

Trainingsübungen

Die regelmäßige Durchführung von Trainingsübungen bei einem pseudoradikulären Lumbalsyndrom ist entscheidend für die Linderung der Beschwerden und eine dauerhafte Besserung.

Daher ist beispielsweise die regelmäßige Dehnung und Streckung des Rückens sehr wichtig. Eine hierfür geeigneten Übung erfolgt im Stand vor einem Tisch oder einer erhöhten Ablage.
Die Unterarme werden hierauf parallel zueinander platziert und der Rücken so in Position gebracht, damit er gerade bleibt und kein Hohlkreuz oder Rundrücken entsteht.
Die Knie können dazu zunächst angewinkelt sein. Der Kopf liegt in Verlängerung der Wirbelsäule und das Gesäß wird so positioniert, damit eine maximale Streckung des Rückens erfolgt. Um diese zu intensivieren können die Knie zunehmend wieder in eine gestreckte Position gebracht werden. Hierdurch erfolgt vor allem eine optimale Dehnung des unteren Rückens und der Lendenwirbelsäule. Die Dehnungsposition sollte für mindestens zehn Sekunden gehalten werden.

Weiterhin ist beim pseudoradikulären Lumbalsyndrom die Mobilisation des Rückens sehr wichtig. Hierfür kann eine einfache Übung im Stehen durchgeführt werden. Die Beine werden hüftbreit aufgestellt und die Arme auf den unteren Rücken gelegt mit den Daumen in Richtung Vorderseite. Nun wird die Hüfte in langsamem und gleichmäßigen Tempo nach vorne geschoben. Dabei wirken die Hände sowohl stabilisierend als auch zusätzlich schiebend und damit dehnend. Die Knie können mit zunehmendem nachvorneneigen leicht gebeugt werden. Das Ziel dieser Übung besteht in einem möglichsten weiten Schub der Hüfte nach vorne, um so den unteren Rücken zu mobilisieren. 

Unsere Wirbelsäulenspezialisten

Wir beraten Sie gerne in unserer Wirbelsäulensprechstunde!