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Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Akupunktur und manuelle Medizin
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60311 Frankfurt am Main

Unter einem Wiedereinstieg ins Joggen versteht man einen langsamen kontrollierten Konditions- und Trainingsaufbau und hängt weniger von einem geplanten Zeitpunkt, sondern mehr vom körperlichen Zustand ab.
Wir von Lumedis haben uns als Laufexperten auf den schnellen und sicheren Wiedereinstieg in das Training spezialisiert und stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung jederzeit beratend zur Seite. Vereinbaren Sie einen Termin in unserer Sprechstunde.
Dieser Artikel wurde durch Mario Habersack zuletzt aktualisiert.
Mario Habersack ist diplomierter Sportwissenschaftler und Leiter der Abteilung"Bewegungsanalysen" bei Lumedis.
Er hat mehr als 10.000 Laufanalysen seit 2009 durchgeführt.
Bundesweit finden Sie kaum einen Spezialisten, der in diesem Bereich eine höhere Expertise aufweist.
Mehr zu seiner Person finden Sie unter Mario Habersack.
Der Wiedereinstieg ins Joggen nach der Geburt hängt weniger von einem geplanten Zeitpunkt, sondern mehr vom körperlichen Zustand ab. In den ersten Wochen nach der Geburt ist der Körper noch mit der Rückbildung von Beckenboden, Bauch- und Rumpfmuskulatur beschäftigt sowie mit der Wundheilung (auch hier gibt es Unterschiede, je nachdem ob ein Kaiserschnitt oder eine vaginale Geburt erfolgt ist). Joggen bedeutet eine hohe stoßartige Belastung und setzt ausreichende Stabilität des Beckens und des Bauches voraus. Viele Frauen sind frühestens nach Abschluss der Rückbildung bereit, häufig also erst mehrere Monate nach der Geburt. Die Voraussetzungen sind, keine schmerzhaften Beschwerden zu haben, sowie ein stabiles Körpergefühl und eine gute Belastbarkeit im Alltag. Kurz nach der Entbindung spielen auch Schlafmangel, Stillen und Erschöpfung eine nicht zu unterschätzende Rolle. Joggen sollte unter den Sportarten nicht als Muss betrachtet werden und ist kein alleiniger Maßstab für Fitness. Ein zu früher Einstieg kann Beschwerden sogar begünstigen – ein allmählicher Trainingsaufbau hingegen fördert die Gesundheit langfristig.
Ein wichtiger Hinweis auf die Bereitschaft zum Joggen ist Beschwerdefreiheit im Alltag. Gehen, Treppensteigen und längeres Stehen sollten ohne Druckgefühl oder Schmerzen möglich sein. Der Beckenboden sollte stabil reagieren, ohne unwillkürlichen Urinverlust, Schweregefühl oder andere Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen. Auch die Bauchmuskulatur sollte kontrolliert anspannbar sein, ohne sichtbares Ausweichen, Vorwölben oder Schmerzen. Ein weiteres Zeichen ist eine rasche Erholung nach belastenden Tätigkeiten. Müdigkeit darf auftreten, Schmerzen sollten es jedoch nicht sein. Zudem sollte ein sicheres Körpergefühl bestehen, ohne Angst vor Instabilität oder Inkontinenz. Erst wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, ist ein behutsamer Einstieg sinnvoll.

Laufen nach der Geburt fühlt sich häufig ungewohnt an. Viele Frauen berichten über ein verändertes Körpergefühl, besonders im Bereich von Becken, Bauch und Rücken. Sie berichten, dass die Schritte sich irgendwie schwerer und das Tempo langsamer anfühlen. Die Stoßbelastung wird intensiver wahrgenommen, und die Koordination fühlt sich stockend an. Gleichzeitig kann Joggen mental beruhigend und lösend wirken, wenn es gesund durchgeführt wird. Wichtig ist, dieses veränderte Empfinden neutral anzunehmen und nicht mit früheren Leistungsniveaus zu vergleichen. Das alte Leistungsniveau entwickelt sich nur schrittweise zurück. Viele Patientinnen bemerken rückblickend, dass für die Wiederaufnahme des Laufsports vor allem Geduld, Aufmerksamkeit und Flexibilität nötig sind.
Eine Rectusdiastase beschreibt das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln entlang der Linea alba an der Vorderwand des Rumpfes. Sie tritt nach einer Schwangerschaft und Geburt recht häufig auf und hat nicht automatisch Krankheitswert. Bezüglich des Wiedereinstiegs ins Joggen ist von Relevanz, wie gut die Bauchdecke Spannung und Kontrolle halten kann. Ein sichtbares Vorwölben oder Einsinken der Bauchdecke unter Belastung sind Warnzeichen für eine Rectusdiastase. Weitere Gegenargumente sind Druckgefühle, Rückenschmerzen oder Instabilität im vorderen Bauchbereich; all dies spricht gegen Joggen oder Sportarten mit viel Stoßkräften. Klassische Bauchmuskelübungen oder zu frühes Joggen gehen können die Diastase verschlechtern. Stattdessen sollte man kontrollierte Übungen für die tiefe Muskulatur machen, die bestenfalls auch die Atmung, den Beckenboden und die allgemeine Rumpfspannung miteinbeziehen. Erst wenn im Alltag die Bauchwand stabil belastbar ist, sollte Joggen schrittweise angegangen werden. Das Ausmaß der Rectusdiastase allein ist also weniger entscheidend als die funktionelle Belastbarkeit.

Abbildung einer Rektusdiastase
Beschwerden des Beckenbodens nach der Geburt sind häufig und sollten nicht nur beim Joggen besonders ernst genommen werden. Typische Warnzeichen sind ausstrahlender Druck nach unten, ein Fremdkörpergefühl in der Vagina, unwillkürlicher Urinverlust oder Schmerzen. Diese Symptome deuten darauf hin, dass der Beckenboden der stoßartigen Belastung des Joggens noch nicht gewachsen ist. Auch Rückenschmerzen oder eine fehlende Ansteuerbarkeit der Muskeln können Hinweise sein. Joggen erhöht den intraabdominalen Druck (Druck im Bauch) deutlich, weshalb ein instabiler Beckenboden schnell überlastet ist. In diesem Zusammenhang ist wichtig, zwischen Kraft, Ausdauer und Koordination des Beckenbodens zu unterscheiden, denn ein verspannter Beckenboden kann ebenso problematisch sein wie ein zu schwacher. Um die Beckenbodenfunktion nachhaltig zu fördern, muss man sich also mit Themen wie Atemführung, Rumpfspannung und Haltung auseinandersetzen. Beschwerden sollten nicht ignoriert oder „weggelaufen“ werden. Vielmehr ist eine gezielte Diagnostik und ein angepasster Trainingsaufbau notwendig, um vor chronischen Problemen wie Inkontinenz oder sogenannten Senkungsbeschwerden zu schützen.
Die Rückbildung wird durch eine Kombination aus Anamnese, klinischer Untersuchung und funktionellen Tests beurteilt. Dabei wird geprüft, wie gut Beckenboden, Bauch- und Rumpfmuskulatur aktiviert werden können und wie sie jeweils unter Belastung reagieren. Tätigkeiten wie Aufstehen, Gehen oder einbeiniger Stand sollten keine Probleme darstellen. Auch Atmung, Haltung und Koordination sollten untersucht werden. Für die Einschätzung ist aber nicht nur die Muskelkraft entscheidend, sondern vor allem die Fähigkeit, Muskelspannung kontrolliert aufzubauen und zu halten. Bei Unsicherheiten oder anhaltenden Beschwerden kann eine weiterführende Diagnostik die Beurteilung ergänzen.
Ein Ultraschall ist sinnvoll, wenn unklar ist, wie belastbar Bauch- oder Beckenbodenmuskulatur tatsächlich sind. Er ermöglicht eine objektive Beurteilung der Rektusdiastase sowie der Muskelaktivität und Gewebespannung des Rumpfes. Auch bei anhaltenden Beschwerden, Unsicherheit vor dem Jogging-Start oder fehlendem Trainingsfortschritt liefert der Ultraschall mitunter wertvolle Informationen. Er dient insgesamt v. a. der Planung und Anpassung einer Therapie und eher nicht einer Routine- oder Trainingskontrolle. Da er strahlenfrei und leicht verfügbar ist, eignet er sich auch zum Ausschluss anderer Krankheiten oder Diagnosen.
Ein sicherer Wiedereinstieg ins Joggen nach der Geburt beginnt nicht mit möglichst schnellem Laufen, sondern mit einer gezielten Trainingstherapie. Hierfür erstellen wir von Lumedis für unsere Patientinnen ein individuelles Konzept. Am Anfang kümmern wir uns um den Aufbau von Rumpf- und Beckenbodenmuskulatur. In dieser Phase werden Alltagsbelastungen (z.B. Treppensteigen, Gegenstände hochheben) überprüft und, wenn möglich, schrittweise gesteigert. Während einer solchen Übung wird man angeleitet, Spannung aufzubauen, sie zu halten und dann kontrolliert zu lösen. Erst wenn diese Grundlagen stabil machbar sind, beginnt man mit mehr Stoßbelastungen. Hierfür wird vorher, also vor dem eigentlichen Joggen, der Muskelstatus überprüft, ebenso wie vorliegende Bewegungsmuster und wie der Körper auf Belastungen reagiert. Darauf aufbauend wird ein Stufenplan erstellt. In dem Plan werden Gehen, Laufen und Regenerationsphasen so kombiniert, dass sich ein allmählicher Trainingseffekt einstellen kann. Das eigentliche Joggen beginnt man in kurzen Intervallen und zwar mit bewusst reduziertem Tempo. Zwischen den Einheiten wird ausreichend Erholung eingeplant. Der Fokus liegt hierbei auf maximaler Sicherheit, nicht auf Schnelligkeit. Je nach Körpersignalen und Wohlbefinden kann man kontinuierlich Anpassungen vornehmen. Das Ziel ist letztlich ein Wiedereinstieg ins Jogging, der Vertrauen schafft, Beschwerden vermieden und die Frauen langfristig belastbar macht. Erst nach Abschluss der Trainingstherapie und bei normaler Funktionalität im Alltag kann das Joggen wieder zu einem festen Bestandteil der Sportroutine werden.
Sanfte Übungen für Beckenboden und Rumpf bilden eine weitere Grundlage für einen sicheren Wiedereinstieg ins Joggen. Sie haben zum Ziel, dass die Frauen Muskelspannung kontrolliert aufbauen und wieder lösen können. Dazu gehören Übungen in Rücken- oder Seitenlage, bei denen bewusste Atmung und Bewegung miteinander verbunden werden. Beim Ausatmen wird der Beckenboden aktiv angespannt, beim Einatmen bewusst gelöst. Damit ähneln sie auch dem Belastungskonzept im Pilates. Ergänzend helfen kleine Beckenbewegungen oder das langsame Anheben eines Beines im Liegen, um die tiefe Rumpfmuskulatur einzubinden. Alle Übungen sollten ruhig, schmerzfrei und ohne Pressen mit dem Bauch ausgeführt werden. Für alle Übungen gilt: Die Qualität ist wichtiger als die Wiederholungszahl. Erst wenn dauerhaft Stabilität spürbar ist, wird die Belastung gesteigert und mit dem Joggen begonnen.
Der Wiedereinstieg ins Joggen erfolgt idealerweise über Geh-Jog-Intervalle. Dabei wechseln kurze Laufabschnitte mit Gehpausen, um die stoßartige Belastung zu dosieren. Zu Beginn reichen wenige Sekunden Joggen, gefolgt von längeren ruhigen Gehphasen. Entscheidend ist ein langsames Tempo ohne Atemnot. Die Gesamtdauer dieser Übung wird zwar langsam gesteigert, aber nicht die Geschwindigkeit. Zwischen den Einheiten sollten ausreichend Pausen liegen, damit man beobachten kann, wie Herz und Kreislauf mit der Belastung umgehen. Ein langsamer Aufbau hingegen schützt alle beteiligten Strukturen, darunter nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern vor allem Beckenboden, Rumpf und Gelenke; hierdurch kann man eine langfristige Belastbarkeit schaffen. Treten jedoch Schmerzen, Druckgefühle oder Unsicherheit auf, sollte man das Training anpassen oder unterlassen.
Eine richtige Regeneration spielt nach der Geburt eine immense Rolle für die Gesundheit der Mutter, vor allem, wenn sie plant, kurz nach der Geburt (wieder) joggen zu gehen. Allerdings beeinträchtigen Schlafmangel, Stillen und hormonelle Veränderungen die Erholungsfähigkeit deutlich. Deshalb sollten Trainingseinheiten bewusst geplant und nicht zu dicht gesetzt werden. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt die Geweberegeneration und liefert Energie für Bewegung. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist außerdem besonders wichtig, da das Stillen und etwaige sportliche Belastung den Bedarf erhöhen. Nach dem Joggen hilft es, dem Körper Zeit zur Erholung zu geben und auf Warnsignale für Überlastung zu achten (dies kann auch ein Ausbleiben der Milch sein). Regeneration ist also kein passiver Zustand, sondern muss als aktiver Teil des Trainingsprozesses behandelt werden. Als Unterstützung können Stilltees und Ernährungsberatung helfen.
Lumedis ist auf die Behandlung chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates spezialisiert. Für uns steht die frühzeitige Prävention (das Verhindern) chronischer Beschwerden im Mittelpunkt, sodass diese bestenfalls gar nicht erst auftreten oder – falls bereits aufgetreten – ein dauerhaftes Fortbestehen verhindert wird. Statt erst bei anhaltenden Schmerzen zu reagieren, können wir nach der Geburt und vor dem Wiedereinstieg ins Joggen Belastbarkeit, Bewegungsmuster und muskuläre Voraussetzungen analysieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Beckenboden, dem Rumpf und der funktionellen Stabilität dieser Strukturen im Alltag. Durch strukturierte Untersuchungen, individuelle Trainingspläne und regelmäßige Anpassungen können wir Überlastungen früh erkennen. Joggen wird anschließend schrittweise integriert und nicht isoliert von den Ansprüchen des besonders beanspruchten mütterlichen Körpers betrachtet. Das Ziel von Lumedis ist es, Sicherheit zu schaffen, Vertrauen in den eigenen Körper wiederzuheben und langfristige Beschwerden wie Beckenbodenprobleme oder Rückenschmerzen zu vermeiden.
Bisher konnte Ihnen noch keiner helfen, bzw. die Ursache für Ihre Beschwerden beim Gehen/Laufen finden?
Durch unser umfangreiches Wissen und unsere langjährige Erfahrung im Bereich der Laufanalyse und Sportmedizin haben wir eine differenzierte Betrachtungsweise, welche Ihnen helfen wird, schmerzfrei zu laufen.
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Lumedis - sportmedizinische Analyse
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Der muskuläre Dysbalancen-Check dient dazu, Ungleichgewichte verschiedener Muskelgruppen zu erkennen, die nach Schwangerschaft und Geburt häufig entstehen. Durch veränderte Körperhaltung, z. B. Schonhaltung und reduzierte Belastbarkeit, können bestimmte Muskelgruppen überaktiv werden, während andere an Kraft und Ansteuerung verlieren. Besonders betroffen hiervon sind Rumpfmuskeln sowie die Hüftmuskulatur und der Beckenboden natürlich. Im Rahmen des Checks werden Kraft, Beweglichkeit und Koordination beurteilt. Auch Seitenunterschiede werden aufgedeckt. Die Analyse zeigt dann, wo der Körper zusätzliche Unterstützung benötigt. Auf dieser Grundlage lässt sich ein Training mit schrittweisem Belastungsaufbau entwerfen, um Fehlbelastungen zu vermeiden und einen sicheren Wiedereinstieg ins Joggen zu ermöglichen.

Wichtige Informationen über das eigene Laufverhalten: Fußrotation; Schrittlänge; Schrittweite; Standphase; Kadenz
Das Elektromyogramm, kurz EMG, ermöglicht eine objektive Messung der Muskelaktivität. Dabei wird sichtbar, wie gut einzelne Muskelgruppen während Bewegung oder bestimmter Übungen angesteuert werden. Nach der Geburt kann das EMG helfen zu beurteilen, ob beispielsweise Beckenboden- und Rumpfmuskulatur ausreichend aktiviert werden oder ob Ausweichbewegungen und kompensierende Verspannungen auftreten. Diese Informationen sind deswegen wertvoll, da die eigene subjektive Wahrnehmung oft trügt. Das EMG unterstützt damit also die Feinabstimmung von Übungen und Belastung. Das Behandlungsziel ist, die Muskulatur gezielt zu aktivieren, ohne Überlastungen zu erzeugen oder ungünstige Bewegungsmuster zu verstärken.
Die Bewegungsanalyse zeigt, wie sich Gang- und Laufmuster nach der Geburt verändert haben. Dabei werden die Zahl der benötigten Schritte, die Beckenbewegung, die Rumpfstabilität und die Art, den Fuß aufzusetzen, beurteilt. Veränderungen entstehen häufig unbewusst durch die Schwangerschaft bzw. durch Schonhaltungen oder muskuläre Schwächen. Diese können beim Joggen schnell zu Überlastungen und Beschwerden führen. Die Analyse hilft, solche Muster früh zu erkennen, wodurch auch eine frühe Behandlung möglich ist; etwa indem man am Tempo ansetzt, an der Schrittführung oder an der Trainingsgestaltung im Allgemeinen. Nur so kann ein stabiler und gesunder Bewegungsablauf etabliert werden.
Individuelle Trainings- und Präventionsmaßnahmen bilden den Abschluss der Diagnostik und Behandlung bei Lumedis. Auf Grundlage aller Befunde wird ein persönlicher Trainingsplan erstellt, der Belastbarkeit, den Alltag der Mutter und ihre Fitness-Ziele berücksichtigt. Dabei werden Joggingeinheiten, Kräftigungsübungen und Regenerationsphasen markiert. Die Maßnahmen sind flexibel und können angepasst werden, da sich der Körper nach der Geburt ja fortwährend verändert. Prävention bedeutet hier, Beschwerden vorzubeugen, bevor sie entstehen. Durch einen strukturierten Aufbau wird das Risiko für chronische Beckenboden- oder Rückenschmerzen reduziert. Damit ermöglichen wir unseren Patientinnen ein stabiles, sicheres und beschwerdefreies Joggen.
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Ihr
Nicolas Gumpert
Wir beraten Sie gerne in unserer Sprechstunde!