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Lumedis Frankfurt

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Sven Daum
Facharzt für Anästhesie / Schmerztherapie

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für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin

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Muskelfaserriss in der Schulter

Selbsttest: Muskelfaserriss oder Muskelzerrung

Haben Sie einen Muskelfaserriss oder doch "nur" eine Muskelzerrung?
Machen Sie den von Dr. Nicolas Gumpert entwickelten Selbsttest, um Ihre Diagnose einzugrenzen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Selbsttest: Muskelfaserriss oder Muskelzerrung.

Dr. Gerret Hochholz hat diesen Artikel für Sie veröffentlicht.
Dr. Gerret Hochholz ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Schulterspezialist.
Durch eine ausführliche Diagnostik behandelt er zielgenau die verschiedenen Erkrankungen der Schulter.
Besonders die Detektion verursachender Faktoren ist entscheident für einen dauerhaften Therapieerfolg.
Gerne können Sie sich in einem Termin von Ihm beraten lassen.

 

Definition - Was ist ein Muskelfaserriss in der Schulter? 

Die Schulter ist mit mehreren Muskeln gesichert, die die Bewegung und den sicheren Halt des Oberarms in der Schulter garantieren. Diese Muskeln, die auch als Schultergürtelmuskulatur bezeichnet wird, sind:

  • M. supraspinatus
  • M. infraspinatus
  • M subscapularis
  • M. teres minor

Zur weiteren Sicherung trägt auch der Musculus Deltoideus bei, der sich an der Seite des Oberarms befindet.
Diese Muskeln bestehen, wie alle Muskeln des Körpers, aus Muskelfasern, das sind Fasern aus Muskelzellen, die in Bündeln vorliegen. Mehrere Bündel ergeben dann einen kompletten Muskel.
Unter einem Muskelfaserriss der Schulter versteht man einen Anriss oder kompletten Durchriss eines oder mehrerer Muskelfasern in einem Muskel des Schultergürtels aufgrund unterschiedlicher Ursachen.

Abbildung der vorderen Rotatorenmanschette

  1. Supraspinatussehne (Sehne des M. supraspinatus)
  2. Infraspinatusmuskel
  3. Oberarmknochen (Humerus)
  4. Rabenschnabelfortsatz (Coracoid/Processus coracoideus)

Ursachen

  • Überlastung: Die Überlastung ist die häufigste Ursache für einen Muskelfaserriss im Schulterbereich.
    Schweres Heben und plötzliches Anheben von schweren Lasten bzw. auch das Werfen eines Gegenstandes bei einem Ungeübten, würde die Muskulatur der Schulter so stark und so plötzlich belasten, dass einzelne oder mehrere Muskelfasern zerreissen können.
    Bei überlasteten Gründen würde man eher von einem schleichenden Verlauf ausgehen, d.h. das immer wieder schwere Heben von zu schwerer Lasten würde schlussendlich zu einem Muskelfaserriss führen (Vergleiche Trauma)
  • Fehlbelastung: Eine chronische und immer wieder durchgeführte Fehlbelastung kann einen Muskelfaserriss der Schulter ebenfalls auslösen. Bewegungen, die aus der Schulter falsch und unphysiologisch ausgeführt werden können die Muskelzellen so stark belasten, dass die Fasern schließlich reißen. 
  • Trauma: traumatische Ursachen von Muskelfaserrissen finden vor allem bei Unfällen oder akuten Überlastungen statt.
    Unfälle mit Stürzen auf die Schulter führen neben möglichen Verletzungen der Knochen auch zu Muskelfaserrissen der Schulter.
    Ein plötzliches Anheben von schweren Lasten aus der Schulter heraus, würde ebenfalls zu den traumabedingten Ursachen von Muskelfaserrissen gehören.

Falls Sie mit dem Behandlungsfortschritt Ihres Muskelfaserrisses an der Schulter nicht zufrieden sind, eine zweite Meinung benötigen oder eine Chronifizierung droht, übernehmen die Muskelspezialisten von Lumedis gerne Ihren Fall.

An diesen Symptomen erkennen Sie einen Muskelfaserriss in der Schulter

Ein Muskelfaserriss passiert nicht unbemerkt. Die Betroffenen verspüren sofort nach dem Riss einen Schmerz, der sich in dem Bereich der Schulter ausbreitet.
Abhängig von der Anzahl der gerissenen Muskelfasern kann es auch zu einer Anschwellung im Bereich der Schulter kommen, da entzündliche Flüssigkeit ins Weichteilgewebe um den Muskel gespült wird.
Auf Grund der guten Durchblutung der Muskulatur, kann es auch bei einem starken Muskelfaserriss zu einer Gefäßverletzung im Muskel kommen, was dann zu einer Einblutung im Muskel führt. Diese würde der Betroffene an einem Hämatom im Bereich der Schulter sehen.

Mehr zum Thema der Schulterschwellung finden Sie hier.

Anatomie der Schulter/Oberarm/Brustkorb

Allgemein: 

  • rot = Arterien
  • blau = Venen
  • grün = Lymphgefäße/Lymphknoten
  1. Deltamuskle (M. deltoideus)
  2. Zentralvene des Arms (Vena cephalica)
  3. Bizepsmuskel (M. biceps brachii)

Wie fühlen sich die Schmerzen an?

Die Schmerzen, die durch ein Muskelfaserriss ausgelöst werden, werden beschrieben als:

  • ziehend
  • reißend 
  • brennend 

In den meisten Fällen treten sie im direkten Bereich des Muskelfaserrisses auf, sie können aber auch in das umliegende Gewebe fortgeleitet werden. 

Abbildung der Anatomie einer Muskelfaser

  1. Muskelbündel
  2. Muskelfaser

Wie unterscheidet sich ein Muskelfaserriss in der Schulter von einer Muskelzerrung?

Bei einem Muskelfaserriss kommt es zu einer kompletten Durchtrennung der Muskelfasern. Die Enden liegen somit nicht mehr zusammen. Da der Muskel aber aus tausenden Muskelfasern besteht, ist mit einer Bewegungsbeeinträchtigung zunächst nicht zu rechnen. Eine Ausnahme stellt der Durchriss von ganzen Muskelbäuchen dar.
Eine Muskelzerrung ist eine kurzzeitige Überdehnung des Muskels.
Die wie ein Reißverschluss ineinander gehackten Muskelfasern werden auseinandergerissen, gleiten aber sofort in die eigentlich Ursprungslage zurück. Die Schmerzen einer Muskelzerrung sind in der Regel nicht so stark wie bei einem Muskelfaserriss. Auch Hämatome oder Schwellungen fehlen meistens bei einer Muskelzerrung.

Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind woran Sie leiden, lesen Sie unseren Artikel "Muskelfaserriss oder Muskelzerrung - Was habe ich?".

Weitere Symptome

Alle Symptome eines Muskelfaserrisses haben wir in unserem Artikel "An diesen Symptomen erkennen Sie einen Muskelfaserriss" zusammengefasst.

Abbildung einer Ruptur der Supraspinatussehne

  1. Acromion (Schulterdach)
  2. komplette Ruptur der Spraspinatussehne
  3. Deltamuskel (M. deltoideus)
  4. Schultergelenk (Glenohumeralgelenk oder Articulatio glenohumeralis)
  5. Supraspinatusmuskel (M. supraspinatus)
  6. Schlüsselbein (Clavicula)
  7. Schultereckgelenk (AC-Gelenk oder Acromioclavicular-Gelenk)

Diagnose

Die Diagnose eines Muskelfaserriss wird meistens klinisch, also durch die Untersuchung und die Krankenbefragung gestellt.
Die Patienten berichten vom Zeitpunkt des Auftretens der Schmerzen und ob sich ein Trauma zuvor ereignet hat.
Die körperliche Untersuchung bezieht sich auf das Betasten des betroffenen Bereiches der Schulter und auch die Inspektion. So sind Schwellungen und Hämatome immer sehr verdächtig auf einen Muskelfaserriss.
Schmerzprovokationstests, wie die aktive und passive Bewegung, geben weitere wichtige Hinweise, ob der Muskel intakt oder verletzt ist.
Weiterhin stehen noch einige bildgebende Verfahren, wie MRT, Röntgen oder Ultraschall zur Verfügung, die Hinweise für einen Muskelfaserriss der Schulter liefern können.

Ultraschall

Die Ultraschalluntersuchung zeigt vor allem sehr gut Weichteilgewebe, wie Muskeln, Sehnen und Bänder sowie Flüssigkeiten.
Bei einem Muskelfaserriss in der Schulter würde ein Ultraschall einen Abbruch bzw. eine Unterbrechung der muskulären Strukturen eines Muskels zeigen.
Im Falle einer Ödembildung könnte diese ebenfalls im Ultraschall gesehen werden, wenn es sich um eine größere Menge Flüssigkeit handelt.
Eventuell gebildete Hämatome würde man im Ultraschall Mitunter auch sehen können.

Röntgenbild

Ein Röntgenbild stellt vor allem dichtere Strukturen und Gewebe des Körpers wie Knochen dar. 
Röntgen käme im Falle eines Muskelfaserrisses nur dann zum Einsatz, wenn man eine knöcherne Beteiligung ausschließen wollte.
Verkalkte Muskelsehnen ließen sich ebenfalls im Röntgenbild darstellen.
Wenn der Verdacht bestünde, dass es neben dem Muskelfaserriss auch zu einem sehnigen Ausriss aus dem Knochen gekommen ist, würde man dies ggfs. im Röntgenbild sehen.

Wann braucht man ein MRT der Schulter?

Ein MRT der Schulter ist eine strahlungsfreie, diagnostische Massnahmen, die Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen, Blutgefäße und Nerven darstellen kann.
Vor allem bei der Beurteilung von Muskeln kann ein MRT sehr hilfreich und erfolgreich zum Einsatz kommen.
Will man einen Muskelfaserriss größeren Ausmaßes beweisen, stellt ein MRT eine sehr gute diagnostische Maßnahme dar.
Wenn die klinische Untersuchung keinen Hinweis auf einen Muskelfaserriss in der Schulter ergibt oder nicht ganz sichert, sollte eine MRT Untersuchung angeregt werden.
Die MRT Untersuchung der Schulter dauert ca. 20 Minuten. Der Patienten wird hierfür in eine Röhre gelegt. Ein Magnetfeld wird aufgebaut und computergestützt ein Bild der Schulter erzeugt.

Behandlung / Therapie

Muskelfaserrisse in der Schulter heilen in der Regel komplett und alleine ab. Es sollten aber einige Maßnahmen zur schnelleren Genesung beachtet werden:

  • Ruhigstellung für ein paar Tage : Hier ist aber Vorsicht geboten, da eine zu lange anhaltende Ruhephase die Schulter auch einsteifen lassen könnte.
  • entzündungshemmende Gele, wie Docgel oder Diclogel: Die Anwendung sollte 2-3 mal täglich 
  • kühlende Massnahmen: ein Eispack 2-3 mal täglich auf die schmerzende Stelle

Kinesiotape

Ein Kinesiotape ist ein selbstklebendes Band, das auf bestimmte Muskelpartien unter einem leichten Zug aufgeklebt werden kann, um diese zu entlasten.
Im Falle eines Muskelfaserrisses der Schulter würde man ein oder mehrere kleinere oder größere Bänder auf den Bereich der Schulter kleben, an dessen Stelle sich die gerissenen Muskelfasern befinden.
Ein leichter und angenehmer Zug über den Muskeln zeigt an, dass die darunterliegende Muskeln entspannt und entlastet werden.
Eine Besserung der Schmerzen sollte unter einem Kinesiotape nach zwei bis drei Tagen auftreten.
Die Behandlung mit einem  Kinesiotape kann mehrere Wochen durchgeführt werden.

Stoßwellentherapie

Die Stoßwellentherapie kommt schon bei der Nierensteinbehandlung  erfolgreich zum Einsatz. Hier wird elektrisch eine Quarzschwingung in einem Gerät erzeugt, diese Schwingung generiert Wellen, die dann in Gewebe eingeleitet werden können. Wenn Wellen auf Gewebe treffen, werden diese ebenfalls in Schwingung versetzt.
Verklebungen und Verkalkungen werden gelöst und es wird auch vermutet, dass durch diese Wellen entzündete Bereiche schneller zur Abheilung gebracht werden.
Bei Muskelfaserrissen ist die Stoßwellentherapie als weiterführende und zum Teil auch erfolgreiche Maßnahme in Betracht zu ziehen.

Welche Salben können helfen?

Vor allem entzündungshemmende Salben können angewandt werden. Hier wäre Docgel (Ibuprofen) oder auch Diclogel (Diclofenac) zu nennen. Die Salben sollten 2-3 mal am Tag auf den schmerzenden Bereich der Schulter aufgetragen werden.
Auch alternativmedizinische oder pflanzliche Salben können zum Einsatz kommen. Zu nennen wäre Kytasalbe oder Anikasalbe. Auch hier sollte der Einsatz 1-3 mal am Tag für maximal eine Woche erfolgen.

Heilungsdauer

Die Heilungsdauer richtet sich ganz nach dem Ausmaß der Verletzung, also wie viele Muskelfasern gerissen sind. In jedem Fall sollte man einige Tage mit Belastungen im Bereich der Schulter vorsichtig sein.
Bei leichten Muskelfaserrissen ist mit einer Besserung schon nach wenigen Tagen zu rechnen.
Bei schweren Muskelfaserrissen können schon einige Wochen ins Land gehen, bis man komplett schmerzfrei ist.
Oftmals ist eine Art spürbarer Muskelkater bei Bewegungen als Folge eines schweren Muskelfaserrisses noch einige Wochen nach dem Ereignis zu spüren.

Umfangreiche Informationen finden Sie auch unter unserem Thema Heilungsdauer eines Muskelfaserrisses.

Wann darf ich wieder Sport machen?

Mit Sport sollte erst einmal pausiert werden. Auch hier kommt es darauf an, wie stark der Muskelfaserriss ist.
Bei kleineren Muskelfaserrissen kann bereits nach ca einer Woche wieder Sport gemacht werden.
Bei größeren Muskelfaserrissen sollte sogar mehrere Wochen gewartet werden, bis wieder mit Sport begonnen wird.
Es ist auch darauf zu achten, dass Sportarten, die vor allem die Beine betreffen früher durchgeführt werden können, als Sportarten, die die Arme und Schulter stark einsetzen lassen.
Mit Tennis oder Handball z.B. sollte eher länger gewartet werden, bis die Schmerzen komplett verschwunden sind.

Wie lange bin ich Krankgeschrieben?

Die Zeit der Krankschreibung richtet sich ganz nach dem ausgeführten Beruf. So sind Schreibtisch- und Büroarbeiten meistens wieder früher durchzuführen als körperlich sehr anspruchsvolle Berufe.
Bei sitzenden Tätigkeiten kann sofort oder ein bis zwei Tage später die Arbeit wieder aufgenommen werden.
Tätigkeiten auf dem Bau müssen unter Umständen sogar mehrere Wochen unterbrochen werden.

Rehabilitation und Prävention

Muskuläre Dysblancen-Check

Der muskuläre Dysbalance Check ist eine diagnostische Maßnahme, bei der der Untersucher überprüft, ob es im Körper muskuläre Fehlbelastungen gibt. Hierfür untersucht der Behandler den Zustand bestimmter Muskeln im Seitenvergleich. Sieht er einen Unterschied in Ausprägung oder Festigkeit der Muskeln in Ruhe und auch bei bestimmten Bewegungen, ist von einer Fehlbelastung auszugehen.
Im Falle von Muskelfaserrissen der Schulter wird die erkrankte Seite zudem weniger beweglich und auch schmerzempfindlicher sein.

EMG

Ein Elektromyogramm zeigt die elektrische Aktivität der untersuchten Muskeln auf.
Für die Untersuchung werden Elektroden auf den betroffenen Muskel geklebt und ein Strom abgeleitet.
Der Untersuchte wird gebeten bestimmte Bewegung, in diesem Fall der Schulter, durchzuführen. Hier wird dann ein Vergleich der elektrischen Aktivität in Ruhe und bei Bewegung angestellt. Kommt es zu einer deutlichen Spannungsdifferenz, ist nicht nur von einer Fehlbelastung sondern auch als Ursache von Muskelfaserrissen auszugehen.

Übungen

Es gibt zahlreiche Übungen, um einen Muskelfaserriss zu behandeln.
Die meisten Übungen sind Dehnübungen, die Muskelpartien um den Muskelfaserriss trainieren sollen, um die erkrankten Bereich zu entlasten.
Im Falle von Muskelfaserrissen der Schulter muss hierfür erst einmal die genaue Lage der gerissenen Muskeln gefunden werden. 
Eine gute Übung bei einem Muskelfaserriss der Schulter ist folgende:

  1. den betroffenen Arm auf die Schulter der Gegenseite legen
  2. mit der Hand der Gegenseite an das Schulterblatt der betroffenen Schulter greifen, und die Schulter leicht dehnend nach vorne ziehen
  3. sobald man einen Widerstand oder auch Schmerz bemerkt, sollte die Position einige Sekunden gehalten werden.
  4. anschließend den Arm und die Schulter wieder entspannen
  5. mit kurzer Pause ca. 5 mal hintereinander und dreimal am Tag wiederholen.

Alternativ kann auch folgende Streckübung durchgeführt werden.:

  1. auf den Zehenspitzen durch die Wohnung laufen
  2. beide Arme Richtung Decke strecken und versuchen die Decke zu erreichen
  3.  diese Position einige Sekunden halten und dann die Arme wieder langsam entspannen und hängen lassen
  4. eine 3-5 mal am Tag wiederholen

Welche Übungen in Ihrem Fall die besten Übungen sind, kann man leider nicht pauschal sagen!
Durch die Daten der Analyse die bei Lumedis erhoben wird, können die Muskelspezialisten von Lumedis ein individuelles Trainingsprogramm mit Übungen zusammenstellen, um die Rehabilitation zu beschleunigen und einen erneuten Muskelfaserriss zu verhindern.
Bei der Wahl der Übungen muss

  • die Ursache der Schädigung
  • das Ausmaß der Verletzung
  • den Trainingszustand des Verletzten
    und
  • viele weitere individuelle Faktoren

berücksichtigt werden.

Selbsttest: Muskelfaserriss oder Muskelzerrung

Haben Sie einen Muskelfaserriss oder doch "nur" eine Muskelzerrung?
Machen Sie den von Dr. Nicolas Gumpert entwickelten Selbsttest, um Ihre Diagnose einzugrenzen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter dem Selbsttest: Muskelfaserriss oder Muskelzerrung.

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