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Lumedis Frankfurt

Dr. Carmen Heinz
Dr. Franziska Zwecker
Dr. Gerret Hochholz
Dr. Nicolas Gumpert

Fachärzte für Orthopädie

Sven Daum
Facharzt für Anästhesie / Schmerztherapie

Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, ärztliche Osteopathie, Schmerztherapie, Akupunktur und manuelle Medizin

direkt am Kaiserplatz
Kaiserstraße 14/Eingang Kirchnerstraße 2
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Bilder von Wirbelsäulenerkrankungen

Liebe Leser, 
liebe Patienten,

die Orthopäden von Lumedis beginnen langsam mal die verschiedenen Erkrankungen dee Wirbelsäule mit Bildern und Beschriftungen an dieser Stelle abzubilden.

Ihre
Lumedis - Orthopäden

 

Diese Bilder wurde durch Dr. Nicolas Gumpert veröffentlicht.
Dr. Nicolas Gumpert ist Facharzt für Orthopädie und regelmäßig als Gast im Hessischen Rundfunk eingeladen.
Daneben steht er vielen Printmedien wie Welt, Sportbild und DPA regelmäßig als Interviewpartner zur Verfügung.
Weiterhin betreibt er mit Dr-Gumpert.de ein Informationsportal für laienverständliche Medizin mit mehr als 100 Millionen Seitenabrufen pro Jahr.
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MRT einer gesunden Lendenwirbelsäule

MRT der LWS (T2, seitlich)

  1. Dornfortsatz
  2. Rückenmark, bzw. Pferdeschweif (Cauda equina)
  3. Unterhautfettgewebe
  4. Bandscheibe L4/5
  5. Wirbelkörper S1
  6. Bandscheiben L5/S1
  7. Wirbelkörper L5
  8. Wirbelkörper L4
  9. Bandscheibe L3/4
  10. Wirbelkörper L3

Bandscheibenvorfall

Abbildung eines Bandscheibenvorfalls

  1. mediolateraler (seitlicher) Bandscheibenvorfall mit Druck auf die Nervenwurzel, welche zur Nervenwurzelkompression führt
  2. Rückenmark
  3. Nervenwurzel
  4. Gelatinie in der Bandscheibe (Nucleus pulposus)
  5. Faserring der Bandscheibe (Nucleus fibrosus)

MRT von einem Bandscheibenvorfall der LWS

MRT der LWS (seitlich, T2) mit einem Bandscheibenvorfall L5/S1:

  1. Wirbelkanal (Spinalkanal)
  2. Dornfortsatz
  3. Bandscheiben L3
  4. Bandscheibenvorwölbung L 4/5
  5. Wirbelkörper L5
  6. Bandscheibenvorfall L5/S1

MRT von einem Bandscheibenvorfall der LWS (T2 horizontal)

MRT der LWS (horizontal, T2) mit einem Bandscheibenvorfall L5/S1:

  1. rechte Nervenwurzel S1
  2. Nervenaustrittsloch links L5/S1
  3. Bandscheibe L5
  4. Bandscheibenvorfall L5/S1 mediolateral links
  5. Wirbelkanal (Spinalkanal)

MRT eines Bandscheibenvorfall der LWS, der in den Spinalkanal gefallen ist.

  1. Wirbelkörper
  2. massiver Bandscheibenvorfall der LWS, der in den Spinalkanal gefallen ist (Massenvorfall)
  3. Dornfortsatz
  4. Querfortsatz

Schematische Darstellung eines Bandscheibenvorfalls L5/S1

MRT der LWS seitlich (T2):

  1. gesunde Bandscheiben (grün)
  2. Wirbelkörper (braun)
  3. Wirbelkörper L5 (braun)
  4. Bandscheibenvorfall L5/S1 (rot)
  5. Wirbelkörper S1 (rot)

Schematische Darstellung eines Bandscheibenvorfalls L4/5

MRT der LWS (T2)

  1. subkutanes Fettgewebe (gelb)
  2. Rückenmarkskanal (Canalis spinalis = hellgelb)
  3. Bandscheibenvorfall L4/5 (Massenvorfall = rot)
  4. Bandscheibenvorfall L5/S1 (rot)
  5. Wirbelkörper L3
  6. 3. Bandscheibe der LWS
  7. Wirbelkörper L4
  8. 4.Bandscheibe der LWS
  9. Wirbelskörper L5
  10. 5. Bandscheibe der LWS

MRT seitlicher Bandscheibenvorfall L4/5 rechts

  1. Wirbelkörper L4 (grün)
  2. Rückenmarkskanal (Canalis vertebralis)
  3. Dornfortsatz L4 (Processus spinosus)
  4. massiver seitlicher Bandscheibenvorfall nach rechts
  5. M. psoas (Hüftbeugemuskel)

Wirbelkörper mit Bandscheibenvorfall

Abbildung der Wirbelsäule mit Wirbelkörper:

1. Nervenaustrittsloch / Neuroforamen (Foramen intervertebrale)
2. Dornfortsatz (Processus spinosus)
3. Querfortsatz Processus transversus
4. seitlicher Bandscheibenvorfall der Lendenwirbelsäule (LWS)
5. Wirbelkörper

Bandscheibenvorfall der HWS

MRT einers Bandscheibenvorfalls der HWS (seitliche T2 Aufnahme):

  1. Rückenmark (Medulla spinalis)
  2. Dornfortsatz
  3. Wirbelkörper
  4. Bandscheibenvorfall der bis an das Rückenmark heran reicht
  5. Bandscheibe

MRT der HWS seitlich T2

  1. Rückenmark
  2. zweite Bandscheibe der HWS
  3. 6. Wirbelkörper der HWS
  4. Bandscheibenvorfall C6/7 mit Kompression des Rückenmarks
  5. 7. Wirbelkörper der HWS

Wirbelgleiten

MRT der LWS (open) seitlich T2:

  1. Wirbelkanal (canalis spinalis) mit dem Pferdeschweif (Cauda equina)
  2. Wirbelgleiten L3/4 (Grad 1 nach Meyerding, Gleitweg 20%)
  3. defekte Bandscheibe (Osteochondrose)
  4. gesunde Bandscheibe

MRT der LWS T2 seitlich:

  1. Wirbelgleiten
  2. Wirbelkanal (Canalis spinalis)
  3. vorderer Bandscheibenvorfall
  4. fehlende 5. Bandscheibe der LWS
  5. gesunde 4. Bandscheibe der LWS

MRT Bild der LWS seitlich T2: 
Man erkennt ein deutliches Wirbelgleiten (Meyerding 1) zwischen L4 und L5 und eine Spinalkanalstenose der LWS L4/5 (roter Pfeil).

Spondylodese (Wirbelversteifung)

CT Rekonstruktion einer Wirbelsäulenversteifung (Spondylodese)

  1. 4. Lendenwirbelkörper
  2. Spondylodeseschraube
  3. Schraubenstabsystem
  4. Spondylodeseschraube

Skoliose

MRT der LWS T2 (linkes Bild)
Weiß kann man die Entzündung der Lendenwirbelsäule erkennen, da die Bandscheibe durch die Fehlstellung aufgebraucht wurde und nun Knochen auf Knochen reibt und eine Entzündung des Knochens entsteht.

Röntgenbild der gleichen Person

  1. fast fehlende Bandscheibe (Entzündung ist im Röntgenbild nicht zu erkennen)
  2. geschädigte Bandscheibe
  3. 2. Wirbelkörper
  4. Rippe

Röntgenbild einer degenerativen LWS Skoliose

  1. erster Lendenwirbel
  2. degnerative Skoliose 
    der zweite und dritte Lendenwirbel stehen direkt aufeinander, die Bandscheibe ist verloren (rot)
  3. vierter Lendenwirbel
  1. thorakolumbale Skoliose mit Beckenschiefstand
  2. lumbale Skoliose
  3. thorakolumbale Skoliose ohne Beckenschiefstand
  4. thorakale Skoliose
  5. gerade / ideale Wirbelsäule

Osteochondrose

MRT einer Lendenwirbelsäule (T2)

  1. Niere (ren)
  2. Osteochondrose (weiße Struktur) zwischen 3. und 4. Lebenwirbelkörper (Modic II)
  3. Ileosakralgelenk (ISG)
  4. Kreuzbein (Os scarum)
  5. 4. Lendenwirbelkörper

Aktive Osteochondrose der LWS im MRT

  1. vierte Bandscheibe der LWS (zwischen L4 und L5)
  2. fünfte Bandscheibe (zwischen L5 und S1)
  3. Darmbein (Os iliium)
  4. Kreuzbein (Os sacrum)
  5. ISG (Iliosacralgelenk)
  6. aktive Osteochondrose L4/5

Piriformis-Syndrom

Schematische Darstellung eines Piriformis-Syndroms

  1. Ischiasnerv
  2. Einengung des Ischiasnerven unter dem Piriformis-Muskels

Wirbelkörperbruch

MRT der LWS 
Einstellung T2 seitlich

  1. Wirbelbruch L1 (alt)
    ausgeheilter Wirbelbruch:
    Man erkennt noch gut die Deckplattenimpression und die Defektheilung des Wirbelkörpers (kraterartiger Defekt).
    Der Wirbelbruch ist alt, da kein Ödem (bone bruise) mehr im Wirbelkörper mehr zu erkennen ist.
  2. gesunder Wirbelkörper L2
    der gesunde Wirbelkörper hat noch eine quaderartige Form, die Deckplatte ist nicht eingebogen (Fischwirbel).
  3. gesunde Bandscheiben der Lendenwirbelsäule L3/4

 

MRT der Brustwirbelsäule T2 Wichtung
Legende: Wirbelkörperbruch der Brustwirbelsäule

Grün: gesunde Wirbelkörper
Rot: gebrochener Wirbelkörper
Blau: Bandscheiben

CT eines Wirbelbruchs der LWS seitlich

  1. gesunder 4. Wirbelkörper (grün)
  2. zerborstener 5. Wirbelkörper (Wirbelkörperberstungsbruch)
  3. gesundes Kreuzbein (Os sacrum)
  4. Dornfortsatz

MRT eines Wirbelbruchs der Brustwirbelsäule

  1. Rückenmark
  2. Rückenmarkswasser (Liquor)
  3. gesunder 7. Wirbelkörper
  4. Bruch des 6. Wirbelkörpers
  5. gesunder 5. Wirbelkörper

MRT eines Wirbelbruchs BWS

  1. Niere (ren)
  2. Frakturlinie im 12. Wirbelkörper (rot)
  3. gesunder Wirbelkörper

Abbildung eines Wirbelbruchs

  1. Bandscheibe
  2. gebrochener Wirbel mit roten Bruchlinien

Brustkorb

Abbildung eines Brustkorbs von hinten:

grün: Halswirbelsäule
blau: Brustwirbnelsäule
rot: Lendenwirbelsäule

  1. Rippen-Wirbel-Gelenk der Brustwirbelsäule
  2. Schulterblatt

Rippenbruch

Röntgenbild eines Brustkorbs mit Rippen

  1. Rippenbruch der 3. Rippe
  2. Rippenbruch der 4. Rippe
  3. Rippenbruch der 5. Rippe
  4. Schulterblatt (Scapula)
  5. Rippenbruch der 6. Rippe
  6. Oberarmknochen (Humerus)
  7. Rippenbruch der 7. Rippe

Abbildung eines Thorax mit Rippenbruch

  1. knöcherner Anteil der Rippe
  2. knorpliger Anteil der Rippe
  3. Bruch der 5., 6. und 7. Rippe (jeweils in den türkisen Kreisen)

Zwischenrippenmuskulatur

Abbildung der Zwischenrippenmuskulatur

  1. Schlüsselbein (Clavicula)
  2. Zwischenrippenmuskulatur (Interkostalmuskulatur)
  3. 6. Rippe

Abbildung eines Muskelfaserrisses zwischen den Rippen

  1. Zwischenrippenmuskulatur (Interkostalmuskulatur)
  2. Muskelfaserriss zwischen den Rippen (zwischen der 5. und 6. linken Rippen)
  3. Schwertfortsatz des Brustbeins

Halswirbelsäule

Abbildung der Halswirbelsäule

  • rechts: seitliche Halswirbelsäule (grün)
  • mitte: Halswirbelsäule von hinten (grün)
  • links: Halswirbelsäule von vorne (grün)

Schema einer Halswirbelsäule (HWS)

grün: Halswirbelsäule (HWS)
blau: Brustwirbelsäule (BWS)

  1. Axis (C2)
  2. Verterbra prominens (C7)

Gesamte Wirbelsäule

Abbildung einer Wirbelsäule von der Seite:

  1. Halswirbelsäule (HWS)
  2. Brustwirbelsäule (BWS)
  3. Lendenwirbelsäule (LWS)
  4. Kreuzbein (Os sacrum)

Tietze Syndrom

Abbildung eines Tietzesyndroms (besonders ist das Brustbein-Rippengelenk der 2. und 3. Rippe betroffen oder der Schwertfortsatz des Brustbeins)

  1. Schlüsselbein (Clavicula)
  2. 2. Brustbein-Rippengelenk (Tietze-Syndrom)
  3. 3. 2. Brustbein-Rippengelenk (Tietze-Syndrom)
  4. Schwertfortsatz (Tietze-Syndrom)

Brustbeinbruch

Abbildung eines Brustbeinbruchs

  1. Brustbeinhandgriff (Manubrium sterni)
  2. 3. Rippe (Costa)
  3. Brustbeintümmerbruch (Brustbeinfraktur)
  4. Schwertfortsatz (Processus xiphoideus)

MRT eines Brustbeinbruchs

  1. Schlüsselbein mit Brustbein-Schlüsselbein-Gelenk (Stenoclaviculargelenk)
  2. Handgriff vom Brustbein (Manubrium sterni)
  3. Körper vom Brustbein (Corpus steni)
    Schräg verlaufend der Brustbeinbruch im Corpus sterni
  4. Rippe mit Rippen-Brustbein-Gelenk (Stenocostalgelenk)
  5. Schwertfortsatz (Processus xiphoidens = Xiphoid) 

Brennen im Rücken

Nackenschmerzen

Interkostalneuralgie

Morbus Bechterew

Röntgenbild einer Brustwirbelsäule p.a.:

  1. vollständige Verkalkung des Seitenbandes der Brustwirbelsäule
  2. M. Bechterew typischer Bambusstab

Bild einer Sakroiliitis im MRT

  1. floride Sakroiliitis
  2. Kreuzbein / Sacrum
  3. Iliosacralgelenk (ISG)
  4. Darmbein (Ilium)

Spinalkanalstenose

MRT einer HWS mit Spinalkanalstenose

  1. Rückenmark (Medulla spinalis)
  2. Spinalkanalstenose der HWS (C5/6)
  3. Rückenmarkswasser (Liquor)

MRT einer LWS mit Spinalkanalstenose

  1. Rückenmark (Medulla spinalis)
  2. Spinalkanal (Canalis spinalis)
  3. hochgradige (absolute) Spinalkanalstenose L4/5
  4. hochgradige (absolute) Spinalkanalstenose L2/3

Anatomie der Rückenmuskulatur

Anatomie der Rückenmuskulatur

  1. oberer Trapezmuskel (M. trapezius pars descendens)
  2. mittlerer Trapezmuskel (M. trapezius pars transversa)
  3. unterer Trapezmuskel (M. trapezius pars ascendens)
  4. kleiner rautenförmiger Muskel (Musculus rhomboideus minor)
  5. größerer rautenförmiger Muskel (Musculus rhomboideus major)
  6. Untergrätenmuskel (M. infraspinatus)
  7. Deltamuskel (m. deltoideus)
  8. Trizeps-Muskel (M. triceps brachii)
  9. vorderer Segemuskel / Boxermuskel (Musculus serratus anterior)
  10. breiter Rückenmuskel (M. latissimus dorsi)

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