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Lumedis Frankfurt

Dr. Gerret Hochholz
Dr. Nicolas Gumpert

Fachärzte für Orthopädie

Privatpraxis
für Orthopädie, Sportmedizin, Akupunktur und manuelle Medizin

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Ganganalyse

Die Ganganalyse hat bei Lumedis einen besonderen Stellenwert.
Ohne Strahlenbelastung wird die Gelenkstellung zueinander während der Bewegung analysiert und beurteilt. Dies ist keinem Arzt auf einer Behandlungsliege möglich. Da die Beschwerden meistens unter Last des Körpers auftreten, sollte auch die Beurteilung der Gelenke unter Last erfolgen. Die erhobenen Daten dienen zur Ursachenfindung der Beschwerden als auch als präventive Maßnahme zur Planung des  individuellen Trainings.
Unsere Experten beraten Sie gerne.

Dieser Artikel wurde durch Mario Habersack veröffentlicht.
Mario Habersack ist diplomierter Sportwissenschaftler und Leiter der sportwissenschaftlichen Abteilung bei Lumedis.
Er hat mehr als 4000 Laufbandanalysen seit 2009 durchgeführt. Bundesweit finden Sie kaum einen Spezialisten, der in diesem Bereich eine höhere Expertise aufweist. 

Mehr zu seiner Person finden Sie unter Mario Habersack.

Einleitung

Ein falsches Abrollverhalten, Fehlstellungen der Fuß- und Knie- und Hüftgelenke sowie eine Insuffizienz im Muskel- Sehnen und Bandapparat führen häufig zu Schmerzen beim Abrollen im Gang.

Im Verlauf der Schmerzen kommt es meist zu einer progressiven Verschlechterung durch erhöhte Verschleißerscheinungen. Die frühzeitige Diagnostik hilft dabei, langfristigen Schäden am Bewegungsapparat vorzubeugen.

Warum eine Ganganalyse?

Die meisten ärztlichen Diagnosen erfolgen stehend oder sitzend. Da die auftretenden Schmerzen in den meisten Fällen aber unter Belastung auftreten, ist eine dynamische Untersuchung besonders hilfreich bei der richtigen Diagnosefindung.

Mit Hilfe unserer Ganganalyse und Laufanalyse untersuchen wir Ihr Gangbild kinetisch (Messung der Bodenreaktionskräfte und Druckwerte), und kinematisch (Videoaufzeichnungen).
Mögliche Schwachstellen in den Gelenken, Muskulatur und Sehnen- Bandapparat werden dadurch sichtbar.

Jeder Mensch besitzt eine unterschiedliche biologische Konstitution und entwickelt daraufhin ein individuelles Gangmuster. Ziel der Ganganalyse ist dabei, Abweichungen des Gangmusters aufzudecken und mit hilfe aktiver und passiver Maßnahmen die Regeneration einzuleiten.

"Das richtige Gangmuster ist die beste Prophylaxe vor möglichen Gelenkbeschwerden."

Inhalte einer Ganganalyse

  • Ärztliche Eingangsuntersuchung
  • Ermittlung der Gelenkstellung des Bewegungsapparats beim Gehen
  • Analyse einer möglichen Schrittlängendifferenz mit Bezug zur Beinlänge und/ oder Fehlhaltung der Wirbelsäule
  • Verhalten des Körperschwerpunktes
  • Ermittlung des Gangbildes
  • Ermittlung der Druckverteilungskurve und Kraftverteilungskurve beim Abrollverhalten und damit die Belastung der Gelenke
  • Ermittlung des Zusammenhangs zwischen orthopädischen Beschwerden und Abweichungen im Gangmuster
  • Erläuterung der möglichen Therapieansätze

Indikationen für eine Ganganalyse

  • allgemeine Schmerzen im Fuß
  • Schmerzen am Fußballen
  • Schmerzen an der Ferse
  • Schmerzen an der Achillessehne
  • Knick- Senk- Spreizfüße
  • Hallux valgus
  • Hallux rigidus
  • Schmerzen im Sprunggelenk
  • Knieschmerzen
  • Gelenkfehlstellungen
  • Vor und nach Fußoperationen

Das sollten Sie zur Ganganalyse mitbringen

Um die Ganganalyse bestmöglich durchführen zu können, sollten Sie folgendes mitbringen:

  • repräsentatives Schuhwerk
  • Unterhose
  • Ergebnisse einer möglichen Voruntersuchung (wenn vorhanden)
  • Ergebnisse einer ärztlichen Untersuchung (wenn vorhanden)